«GNTM»-Jana Nach Rauswurf: Jetzt rechnet sie ab!

Ihren Vertrag bei der Agentur von Heidi Klums Vater ist Jana Beller los. Ihr wurde zwei Monate nach dem Finale von «Germany's next Topmodel» gekündigt. Nun macht sie ihrem Ärger Luft und wehrt sich gegen die Vorwürfe, sich unprofessionell verhalten zu haben.

«Ich kann die Vorwürfe nicht auf mir sitzen lassen.» Jana Beller spricht mit «Bild» über ihren Rauswurf bei Günter Klums Modelagentur ‹ONEeins›. Heidi Klums Vater habe ihr wegen Unprofessionalität den Vertrag fristlos gekündigt, hiess es zunächst. Die Gewinnerin der diesjährigen «Germany's next Topmodel»-Staffel dazu: «Fakt ist: Ich habe bereits am 19. Juli meinen Vertrag mit ‹ONEeins› über meinen Anwalt gekündigt.» Sie spricht von «den schlimmsten zwei Monaten» ihres Lebens. «Ich fühlte mich völlig unfair behandelt, alles prasselte nur auf mich ein. Ich wurde zum Sündenbock für die Fehler gemacht, die Herr Klum und seine Agentur gemacht haben.»

Beller meint damit den Eklat im Vorfeld der diesjährigen Fashion-Week in Berlin. Die 20-Jährige war für drei Shows gebucht gewesen, sollte aber dann für zwei weitere laufen, ohne dies vorher mit ihr abzusprechen. Als sich das Nachwuchsmodel weigerte, soll Klum sie vor die Wahl gestellt haben: Entweder alle Aufträge oder keinen. Sie lehnte ab. Als Erklärung für ihr Fehlen sollte sie einen Bänderriss vorgaukeln - doch eine Lüge kam für Beller nicht infrage. «Wie hätte ich denn da dagestanden, wenn das herausgekommen wäre.» Zumal sie für einen anderen Kunden vor der Kamera hätte stehen sollen. Klums Begründung sei es gemäss Beller gewesen, dass es «sowieso keiner nachvollziehen kann, wann die Fotos gemacht wurden».

Neben ihrer angeblichen Unprofessionalität soll auch ihr Freund Dimitri, 25, Grund für das Zerwürfnis sein. Dieser habe sie managen wollen und Beller von Klums Agentur abgeschottet. Dazu Jana: «Das ist komplett falsch.» Sie sei zudem für ‹ONEeins› immer erreichbar gewesen.

Wie es für Jana Beller nun weitergeht? Leider ist in Deutschland einiges kaputtgegangen, meint sie. Aber sie hofft auf eine zweite Chance. Eine neue Agentur hat sie jedenfalls schon. «Louisa Models» wird sie ab sofort betreuen.

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