Oliver Geissen springt für sie ein Neu-Mama Nazan Eckes gibt «DSDS»-Moderation ab

Die letzten zwei Staffeln führte Nazan Eckes souverän durch die Live-Shows von «Deutschland sucht den Superstar». Jetzt ist damit Schluss. Über die Hintergründe kann nur spekuliert werden.
Nazan Eckes Baby Kind DSDS 2015 nicht mehr Oliver Geissen neu
© Getty Images

2013 und 2014 moderierte sie die «DSDS»-Liveshows.

Vor einem halben Jahr wurde Nazan Eckes, 38, zum ersten Mal Mutter - sie und ihr Mann Julian Khol wurden zu den «glücklisten Menschen der Welt». Die deutsche Moderatorin gönnte sich daraufhin einen kurzen Mutterschaftsurlaub. Drei Monate später war sie wieder zurück im Arbeitsleben, zunächst mit einem Model-Auftritt an der Berlin Fashion Week, dann in ihrem eigentlichen Beruf, der Moderation von «Explosiv». Und das soll vorerst offenbar auch genügen.

Wie am Freitag überraschend bekannt wurde, wird Eckes dieses Jahr die Event- und Live-Shows von «Deutschland sucht den Superstar» nicht mehr moderieren. Stattdessen wird Moderations-Kollege Oliver Geissen durch die Sendungen führen. Zur «Bild»-Zeitung sagt der 45-Jährige: «Solche Riesen-Events zu moderieren, ist einfach grossartig und deswegen freue ich mich tierisch.» Am 25. April gehts für ihn mit der ersten Event-Show im österreichischen Ischgl los, danach gehts weiter ins Sauerland (2. Mai), zum Halbfinale nach Leipzig (9. Mai) und schliesslich fürs Finale nach Bremen (16. Mai).

Oliver Geissen DSDS Show 2015 Live nach Nazan Eckes
© Max-Elmar Wischmeyer/RTL

Oliver Geissen moderierte bereits grosse Samstagsabend-Kisten wie «Die ultimative Chart-Show» oder die «80er Show».

Warum Nazan Eckes nicht mehr an Bord ist, ist nicht bekannt. Vermutlich hat sie die Prioritäten neu gesetzt: Die Famile geht vor, und mit der Moderation von «Explosiv» scheint sie genügend ausgelastet zu sein. Zudem sagte sie noch im Februar, dass sie es sowieso langsam angehen wolle. «Ich werde nur alle zwei Wochen moderieren und ich werde nur halbtags arbeiten.» Die vier aufeinander folgenden «DSDS»-Shows, die bis spät in die Nacht hinein dauern und auch noch vorbereitet werden müssen, waren da wohl schlichtweg zu viel des Guten.

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