Nazan Eckes über Sohn Lounis & ihre Figur «Wir wünschen uns ein zweites Kind»

Vor elf Monaten brachte Nazan Eckes ihr erstes Kind zur Welt. Lounis hält die Moderatorin ganz schön auf Trab, trotzdem wünscht sie sich für ihren Sohn noch ein Geschwisterchen. Wie ihre Familienplanung aussieht, wie sich ihr kleiner Bub entwickelt und wie sie die Babypfunde losgeworden ist, verrät sie in einem Interview.
Nazan Eckes (nicht schwanger) über Baby, Julian Khol
© Getty Images

Nach Söhnchen Lounis wünschen sich Nazan Eckes und Julian Kohl weiteren Nachwuchs.

Wegen des Babys einen Gang runterschalten? Das kommt für Nazan Eckes, 39, nicht infrage. Für ihren Job als Moderatorin stand sie kürzlich in Istanbul vor der Kamera, auf ihren Sohn Lounis, 11 Monate, und Mann Julian Kohl, 36, wollte sie dennnoch nicht verzichten. Die zwei begleiteten sie in die Türkei.

«Ich war schon immer ein Wirbelwind, mache alles schnell und doppelt so viel wie andere», so die TV-Frau zur Zeitschrift «Bunte». Eine Eigenschaft, die ihr Baby geerbt hat. «Mein Sohn Lounis ist jetzt elf Monate - und mein Mann Julian sagt, dass er voll nach mir kommt. Der Kleine braucht Aufregung und Abwechslung.» Und die bekommt er. Mama Nazan spricht mit ihm ausschliesslich türkisch, Papa Julian deutsch. Und, Lounis lernt bereits im Kleinkindalter die Welt kennen. Der Moderatorin «ist es unheimlich wichtig, dass ich meinen Sohn bei mir habe, wenn ich so viel unterwegs bin».

Damit Eckes trotz Nachwuchs vor der Kamera stehen kann, ist sie auf die Unterstützung ihrer Familie angewiesen. Ihre Eltern, ihre Schwester und Ehemann Julian helfen, wo sie können. Unter diesen Umständen dürfte einem zweiten Kind wohl nichts im Wege stehen. Und tatsächlich, die Moderatorin hat bereits Pläne. «Wir wünschen uns schon noch ein zweites Kind.» Im Moment sei es ihr jedoch wichtiger, sich auf ihren Erstgeborenen zu konzentrieren. «Es ist alles immer noch so aufregend. Als ob er gerade erst auf die Welt gekommen ist.»

Angst, dass ein zweites Baby ihre Figur ruinieren könnte, hat Nazan nicht. Schliesslich wiegt sie nach Lounis' Geburt noch weniger als davor. «Ich hatte während der Schwangerschaft 14 Kilo zugenommen und danach 18 Kilo abgenommen.» Wie sie das geschafft hat? Mit Stillen und intensivem Sportprogramm mit einer Trainerin. «Zwei Monate musste ich Gewichte stemmen. Zwölf Kilo schaffe ich niemals, habe ich zu ihr beim ersten Mal gesagt. Aber nach zwei Wochen hatte ich in jeder Hand eine zwölf Kilo schwere Kugel.» Was ihr Fitnesstraining angeht, nimmts die Moderatorin heute gelassener. Joggen und Yoga würden ihr reichen, um ihren After-Baby-Body zu behalten.

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