Bruni & Sarkozy Nicolas: «Stillen ist eine Freude und Sklaverei»

Es wurde ruhig um das junge Familienglück, doch nun plaudert Nicolas Sarkozy übers Stillen, die Angst seiner Frau Carla Bruni und darüber, dass er nachts nicht aufsteht, wenn seine kleine Giulia Hunger hat.
Nicolas Sarkozy bei einem gemütlichen Spaziergang mit seiner Frau Carla Bruni und deren Tochter Giulia.
© DUKAS Nicolas Sarkozy bei einem gemütlichen Spaziergang mit seiner Frau Carla Bruni und deren Tochter Giulia.

Zum ersten Mal spricht Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, 56, über die Zeit nach der Geburt seiner Tochter Giulia. Genauer: Er spricht über das Stillen. Seine Frau Carla Bruni, 43, habe Angst, nicht genug Milch zu haben.

In einer Frauenrunde habe man ihn laut Voici.fr gefragt, was er vom Stillen halte, da es in Frankreich schliesslich keine Tradition sei. «Ich glaube, dass es besser ist, um Allergien und Krankheiten vorzubeugen», sagte Sarkozy und fügte an: «Und für die Frau ist es eine grosse Freude, wenn auch gleichzeitig Sklaverei.»

Stillen sei auch praktisch: «Es macht es einfacher für uns Männer. Wir müssen uns nachts nicht um die Flasche kümmern.» Anstatt mit Bruni aufzustehen, wenn die Kleine Hunger hat, öffne er aus Solidarität lediglich ein Auge.

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