Amy Winehouse (†) Obduktions-Bericht fehlt - Nerven liegen blank

Woran starb Sängerin Amy Winehouse wirklich? Und was passierte in den Stunden vor ihrem Tod? Die Ergebnisse der Obduktion fehlen auch knapp einen Monat nach dem Ableben der Sängerin. Darunter leiden vor allem ihre Familienmitglieder - die sich zusätzlich noch einem wüsten Rechtsstreit ausgesetzt sehen.

Am 23. Juli 2011 starb Soulsänger Amy Winehouse, † 27, allein in ihrem Zuhause. Jetzt, rund einen Monat später, ist noch immer nicht klar, was zu ihrem Ableben führte. Der Obduktions-Bericht fehlt. Noch immer. Darunter leiden vor allem Amys Angehörige wie ihr Vater Mitch, 60, Mutter Janis und Bruder Alex. Klar, liegen bei den Familienmitgliedern die nerven blank!

Zu allem Elend sieht sich Mitch nun auch noch mit Problemen wegen Amys Vermächtnis konfrontiert: Die Entzugsklinik, die er unter dem Namen «Amy Winehouse Foundation» gründete, muss Gelder zurückzahlen. Der Grund dafür: «Amy Winehouse Foundation» ist geschützt und bereits eingetragen - nicht  von Mitch. Ein «Dick Head» habe sich den Namen geschnappt, schreibt Mitch auf Twitter. «Wir müssen die Klatsch-Webseiten bombardieren um Druck auszuüben. Unsere Anwälte sind an der Sache dran, aber es braucht Zeit.» Ans Weitermachen ist bis zu einer Lösung nicht zu denken. Vielmehr muss Mitch sich um das Zurückgeben der bereits eingetroffenen Beträge kümmern: Die Schecks für die Drogen- und Alkoholentzugsklinik sind alle auf «Amy Winehouse Foundation» ausgestellt und ungültig.

AMY WINEHOUSE LETZTER SONG - PREVIEW:

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