Paris Hilton Party-Füdli bekommt den Hintern versohlt

Ohne Party geht die Paris nicht ins Bett, sagt sich die Hotelerbin Hilton und macht in St. Tropez die Nacht zum Tag. Was dabei herauskommt, sind Peinlichkeiten der Extraklasse, die in ganz Europa für Furuore sorgen. Sehen Sie selbst, in der SI-online-Bildergalerie.

Paris Hilton, 29, ist ausgeflogen, weilt derzeit im südfranzösischen Nobel-Ort St. Tropez. In ihrem Gepäck: wenig Stoff, viel Bling-Bling und aufreizende Bikinis – nur den Anstand hat sie anscheinend zu Hause vergessen. Denn die Bilder, die Paparazzi von der Blondine schiessen, sind an Peinlichkeit kaum zu überbieten.

Tagsüber lässt sie sich mit Champagner bespritzen, kauft zwischendurch die Luxus-Geschäfte leer, um am Abend neu eingekleidet die Tanzflächen der angesagtesten Clubs zu stürmen. Aber mit Tanzen allein gibt sich Paris nicht zufrieden. Damit sie im Mittelpunkt des Geschehens bleibt, versucht sie die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Mit tiefen Einblicken, billigen Posen und Kommunisten-Hut auf dem Kopf. Als Gipfel der Peinlichkeit streckt sie den Arm zum Hitler-Gruss aus. Ein Skandal, der für Aufruhr in sämtlichen Medien sorgt.

Was sie zu ihrer Verteidung zu sagen hat? Sie – nichts. Aber ihr Sprecher übt sich in Schadensbegrenzung und meint gemäss dailymail.co.uk: «Das war doch kein Hitlergruss. Sie tanzte einfach, wollte Spass haben und hob deshalb ihren Arm, weil sie sich im Gesicht kratzen musste.» Zu ihrer Kopfbedeckung meint er, dass dies nur ein stylischer Hut im Militär-Look gewesen sei.

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