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Bei den Césars 2018

Penelope Cruz bricht auf der Bühne in Tränen aus

Gestern Freitag wurden in Paris der «César», der französische Filmpreis verliehen. Als bester Dokumentarfilm wurde die Schweizer Co-Produktion «I am not your Negro» ausgezeichnet. Schauspielerin Penelope Cruz sorgte für den emotionalsten Moment des Abends.

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Penelope Cruz bekam den Ehren-César für ihr Lebenswerk. Die Auszeichnung rührte die spanische Schauspielerin zu Tränen.

Keystone

Die gesammelte französische Elite gab sich gestern Freitag an den französischen Oscars, den Césars, auf dem roten Teppich in Paris die Ehre. Sogar Charlotte Casiraghi, 31, gab mit ihrem Partner Dimitri Rassam, 36, einen ihrer seltenen öffentlichen Auftritte.

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Charlotte Casiraghi und Dimitri Rassam sind seit dem Frühling 2017 ein Paar.

Getty Images

Die Schauspielerin Penelope Cruz wurde von ihrem Mann Javier Bardem, 49, begleitet. Sie sorgte dann auch für den emotionalsten Moment des Abends. 

Cruz wurde mit dem Ehrenpreis für ihre Karriere ausgezeichnet und vergoss bei ihrer feurigen Rede Tränen der Freude. Heute Abend habe sie Lust, dem Leben zu danken, sagte die 43-Jährige sichtlich bewegt. Selbst in ihren kühnsten Träumen habe sie es nicht gewagt, an diesen Preis zu denken.

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Seit 2010 sind Penelope Cruz und Javier Bardem verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder: Sohn Leonardo, 7, und Tochter Luna, 4.

Keystone

Die Spanierin hat in mehr als 40 Produktionen mitgespielt und mit namhaften Regisseuren gedreht, darunter Kenneth Branagh, 57, und Pedro Almodovar, 58, der ihr auch den Preis übergab. 

Er sei der Grund gewesen, warum sie Kino mache, erklärte sie. Cruz wurde 2009 für ihre schauspielerische Leistung in «Vicky Cristina Barcelona» mit einem Oscar als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

Der Dokumentarfilm «I am not your Negro» des Haitianers Raoul Peck bekam den Preis als bester Dokumentarfilm. Er erzählt von Rassenproblemen in den USA aus der Sicht des afroamerikanischen Schriftstellers James Baldwin (1924-1987). Der Film wurde von den Genfer Produzenten von «Close up Films» und dem Westschweizer Fernsehen RTS co-produziert. 

Von Berit-Silja Gründlers am 03.03.2018
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