Verwirrende Aussagen ihrer Managerin Wie stehts wirklich um Pietros und Sarahs Sohn?

Am Montag gabs endlich ein erstes Statement zum Gesundheitszustand von Sarah Engels' und Pietro Lombardis Söhnchen. Der Junge musste nach seiner Geburt vor zweieinhalb Wochen sofort auf die Kinderkardiologie. Jetzt meldet sich auch die Managerin des «DSDS»-Paares zu Wort - mit verhalteneren Aussagen.
Pietro Lombardi Sarah Engels in Zürich 2
© David Biedert / tilllate.com

In grosser Sorge um ihren Neugeborenen: Pietro Lombardi und Sarah Engels.

Die Fans konnten endlich aufatmen. Am Montag meldeten sich Pietro Lombardi, 23, und Sarah Engels, 22, erstmals seit der Geburt ihres Söhnchens Alessio auf Facebook - und machten Hoffnung auf eine baldige Spital-Entlassung. «Unser kleiner Alessio macht uns so glücklich und stolz, und jeden Tag kommen wir dem Schritt, endlich nach Hause zu kommen, immer ein Stückchen näher», schrieb das Paar. Seit zweieinhalb Wochen liegt ihr Sohnemann nun wegen Komplikationen auf der Kinderkardiologie eines Kölner Spitals.

War ihr Statement doch etwas zu euphorisch? Kurze Zeit später wendete sich nämlich auch Pietros und Sarahs Managerin Monja Schütt an die Öffentlichkeit und klang weit verhaltener. «Es ist klar, dass gerade in so einer Situation man sehr in Sorge ist. Es ist sehr gut, dass die beiden aus ihrer Liebe sehr viel Kraft schöpfen», sagte sie laut Promiflash.de am Dienstagmorgen im Interview bei RTL. Und fügte an: «Es kam zu Komplikationen, aber nach meinem jetzigen Wissensstand ist der Gesundheitszustand des Kleinen unverändert.» Bei der Frage, ob Alessio je in Lebensgefahr geschwebt habe, verweigert sie gar die Antwort: «Dazu möchte ich jetzt gar nichts sagen.»

Die Fans des «DSDS»-Paares äussern derweil auf Facebook weiterhin unzählige Genesungswünsche. Sarah Engels und Pietro Lombardi zeigen sich überwältigt ob so viel Anteilnahme am Schicksal ihres Neugeborenen. «Danke an alle, die für ihn gebetet oder ihm Gesundheit gewünscht haben.»

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