Die Middleton-Schwester begeistert die Schweiz Pippa war der Star beim Skirennen am Schilthorn

Geht es um sportliche Herausforderungen, dann ist Pippa Middleton nicht weit. Es war also höchste Zeit, dass die Schwester von Herzogin Kate für das härteste und längste Skirennen der Welt in die Schweiz reiste. 
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Pippa Middleton ist mit ihrer Leistung zufrieden.

Sie rannte schon einen Marathon, nahm am knapp 5000 Kilometer langen Velorennen «Race Across America» teil, kämpfte sich beim «Swimrun» durch Wellen und unebenes Gelände: Pippa Middleton liebt den Kick, den sie im Sport erlebt. Je länger und extremer, desto besser für die 32-Jährige. Und so nahm sie am Samstag auch am längsten und härtesten Amateur-Skirennen der Welt teil - am Inferno in Mürren.

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Pippa stand guten Mutes am Start.

Die knapp 15 Kilometer lange Strecke führte unterhalb des Schilthorns hinunter nach Lauterbrunnen. Middleton ging mit der Nummer 1686 an den Start. 12 Minuten und 28 Sekunden später war sie im Ziel - bei 196 gestarteten Frauen landete sie auf dem guten 97. Platz.

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Geschafft!

Die Freude war dementsprechend riesig. Zur «Schweizer Illustrierte» sagte sie: «Es war wunderbar!» Nur die Piste bereitete ihr etwas Sorgen. «Ich habe die letzte Nacht deswegen schlecht geschlafen.» Ihr Angst war unbegründet. 

Wie kam es überhaupt, dass Pippa an dem Rennen teilnahm? Die Sportskanone ist Mitglied des britischen Kandahar-Ski-Clubs, der das Rennen 1928 ins Leben gerufen hatte.

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