Pippa Middleton soll Stripperin werden Porno-Baron bietet ihr 100'000 Pfund

«Liebe Frau Middleton» beginnt ein langer Brief an Pippa Middleton und endet mit einem Dankeschön für eine baldige Rückmeldung. Was dazwischen steht, hat es in sich. Die Schwester von Herzogin Kate soll in sich in einem Strip-Club ausziehen. Für viel Geld. Und noch mehr Spass.
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© Getty Images

Larry Flynt gehört der Club, der mit Pippa Middleton (l.) zusammenarbeiten möchte.

Als Kate Middleton Prinz William das Ja-Wort gab, rückte auch Schwester Pippa - mit ihrem berühmten Hintern - in den Mittelpunkt. Ein Londoner Strip-Club, der dem international tätigen Porno-Baron Larry Flynt, 72, gehört, ist nun nicht nur an Pippas Po interessiert. Sie soll ein Ehrenmitglied, ein Hustler Honey, im «Hustler Club» werden. Auf gut Deutsch heisst das: Pippa soll Stipperin werden.

Warum die 31-Jährige für den Job prädestiniert ist, führt Clubmanagerin Lily Carousel in einem an Pippa adressierten Brief auf der Hustler-Website aus: Die Royal-Schwester bringe Stärke, Mut, Leidenschaft, Selbstvertrauen und natürlich auch eine unglaublich gutes Aussehen mit. «Wir sind uns selbstverständlich bewusst, dass Sie aufgrund Ihrer Rolle viel beschäftigt sind. Vielleicht möchten sie mal ein, zwei aufregende Nächte bei uns verbringen - ganz ohne Verpflichtung, dafür mit der Gelegenheit, viel Spass zu haben.»

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© via Hustlerclubuk.com

Dieser Brief ist der Stein des Anstosses - veröffentlicht auf der Website des Clubs.

Triff der unwahrscheinlichen Fall ein, dass Pippa das unmoralische Angebot annehmen sollte - das würde sie erwarten: «Ihr Fokus würde ganz auf die Unterhaltung unserer Gäste in unseren luxuriösen VIP-Räumen liegen.» Es sei ein Plus-Punkt, dass die Middleton-Schwester Erfahrung als Event-Managerin und Party-Organisatorin mitbringe. «Ich bin mir sicher», schreibt Carousel weiter, «dass sich alle Hustler Honeys dazu bereit erklären würden, Ihnen allfällige weitere Fragen zu beantworten.» Um Pippa bei der Entscheidungsfindung etwas zu helfen, winkt der Club mit 100'000 Pfund. «Es wäre uns eine grosse Freude, sollten Sie Ja sagen.»

Damit noch nicht genug: «Sollten Sie sich verloben, würden wir Sie gerne einladen, ihren Junggesellinnenabschied bei uns im Club zu feiern. Auch ihr Zukünftiger kann bei uns feiern. Wir verprechen Ihnen einen unvergesslichen Abend.»

Pippa Middelton hat sich laut «Daily Mail» (noch) nicht dazu geäussert. Dafür ein Royalist und Mitglied des britischen Parlaments. Andrew Rosindell meint: «Wir leben in einem freien Land, und sie kann natürlich tun, was sie will. Aber ich glaube nicht, dass sie Ja sagen wird.» Das passe nicht zur Königsfamilie. Ein solches Angebot sei einfach respektlos.

Warum sich ein Politiker in die Thematik einmischt? Das ist uns auch nicht so richtig klar. Ziemlich klar ist hingegen, dass Pippa den Job wohl kaum annehmen wird. Und falls doch wird der Palast alles dagegen unternehmen, um die Schlagzeile «Herzogin Kates Schwester arbeitet als Stipperin» zu vermeiden.

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