Prinz George Plüschtiere & Skateboard: In Australien ist Bescherung

Der erste Langstreckenflug, Spielen in der Krabbel-Gruppe und auf Tuchfühlung mit fremden Tieren im Zoo - auf der Australien- und Neuseelandreise hat Prinz George allerhand erlebt. Trotzdem zeigte sich der royale Spross wenig begeistert von seinem ersten grossen Abenteuer. Obs an den Geschenken liegt? Die sind nämlich nicht wirklich kleinkindgerecht...

Egal wo sich die britischen Royals aufhalten, sie werden immer reich beschenkt - allen voran Prinz George. Die Präsente, die Prinz Williams, 31, und Herzogin Catherines, 32, Sohnemann abgestaubt hat, können sich durchaus sehen lassen. Für die meisten Geschenke ist er aber noch zu klein. Kein Wunder, wirkt der Adelsspross oft etwas unzufrieden.

Oder was soll ein neun Monate altes Kleinkind mit einem personalisierten Surfboard anfangen? Auch für das Skateboard, das seine Eltern im australischen Adelaide entgegennahmen, ist er noch nicht gross genug. Dafür kann sich Prinz George später in verschiedenen Sportarten versuchen. Neben dem Surf- und Skateboard überreichten ihm die neuseeländischen und australischen Bürger nämlich auch einen Cricket-Schläger, ein Fahrrad und ein Amphibien-Boot. Vielleicht düst der kleine Prinz damit schon bald durch die Strassen und über die Flüsse Londons.

Es ist aber auch nicht ganz einfach, für ein Kind, dessen Eltern ihm jeden Wunsch erfüllen können, ein passendes Geschenk zu finden. Doch wie sich auf der Australienreise gezeigt hat, sind es nicht die grossen Dinge, die Prinz George zum Lächeln bringen. Über die verschiedenen Plüschtiere, die er erhalten hat, freute sich der Kleine viel mehr. Der flauschige Bilby und der blaue Teddy, den er bei seinem ersten Aufenthalt in einer Spielgruppe bekommen hat, sind bestimmt tolle Reisegefährten. Denn wenn der zukünftige König Grossbritanniens auf dem langen Rückflug nach London müde wird, kann er sich ganz bequem an seine Plüschtierkollegen kuscheln.

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