Prinz Harry weilt ohne seine Freundin in der Karibik Doch schon ist von Hochzeit und Flitterwochen die Rede

Vor kurzem machten Prinz Harry und Schauspielerin Meghan Markle ihre Beziehung öffentlich - und jetzt sollen sie schon bald heiraten. Das zumindest glaubt Antiguas Premierminister, der den Royal auf dessen offizieller Tour durch die Karibik mit einer merkwürdigen Rede willkommen hiess. 

Knapp zwei Wochen reist Prinz Harry durch die Karibik - ohne Freundin Meghan Markle, 35, die gerade die letzten Folgen der neuen «Suits»-Staffel dreht. Der 32-Jährige ist in offizieller Mission unterwegs, vertritt seine Grossmutter, Queen Elizabeth, 90.

Auf seiner ersten Station Antigua, das zum Commonwealth gehört, wird er unter anderem vom Premierminister begrüsst - mit einer etwas ungewöhnlichen Rede. Gaston Brown sagt gemäss «Daily Mail» vor 300 versammelten Gäste: «Ich glaube, wir bekommen bald eine neue Prinzessin. Und ich möchte dich wissen lassen, dass ihr zwei herzlich willkommen seid, eure Flitterwochen auf Antigua zu verbringen.»

Harry weiss nicht recht, wie ihm geschieht - lächelt verlegen und versucht, dem Premierminister nicht in die Augen zu schauen. 

Harry verweigert Miss Antigua ein Foto

Statt auf den peinlich berührten Royal Rücksicht zu nehmen, doppelt Brown nach und sagt, als er ihm leicht bekleidete Karibik-Model vorstellt: «Was immer hier passiert, bleibt auch hier. Mach dir also keine Sorgen.» Er könne sich ganz beruhigt den schönen Dingen des Lebens hingeben. Nicht minder unwohl fühlt sich Harry, als er von einer Sängerin zum Tanzen aufgefordert wurde.

Später verweigert Harry Leanda Norville, der amtierenden Miss Antigua und Barbuda, ein Foto. Doch sie versichert, er habe sich wie ein Gentleman benommen - um dann zu ergänzen, dass sie im Übrigen die bessere Freundin für Harry sei. 

Nach all diesen Vorkommnissen scheint Harry froh zu sein, Antigua am Mittwoch verlassen zu können und nach St. Kitts weiterzureisen. 

Im Dossier: Alles zu den britischen und anderen Royals

Auch interessant