Die grosse Hochzeitsserie mit Gewinnspiel - Teil 11 Was ändert sich für Meghan Markle mit der Hochzeit?

Am 19. Mai gibts Emotionen pur: Prinz Harry heiratet seine Meghan Markle. Die Hochzeit des Jahres verspricht viel royalen Glanz und Romantik. Im Countdown zum Grossereignis beleuchtet SI online spannende Aspekte rund um die grosse Liebe - und verlost jeden Tag einen tollen Preis. Was sich für die Braut mit dem Jawort ändert, lesen Sie in Teil 11. 
Prinz Harry und Meghan Markle auf Besuch in Nordirland im März 2018
© Getty Images

Meghan Markle und Prinz Harry werden vermutlich Herzogin und Herzog von Sussex, einer Grafschaft im Süden Englands.

Schon eine normale Hochzeit bringt so manche Veränderungen mit sich - sei es, einen neuen Namen zu erhalten und sämtliche offiziellen Dokumente dementsprechend anzupassen, oder einen Ring am Finger zu tragen. Doch eine Hochzeit mit einem Royal ist eine Verbindung von ganz anderer Grössenordnung mit wohl einschneidenderen Veränderungen. 

Für die Amerikanerin Meghan Markle, 36, bedeutet das Jawort die Aufgabe ihres alten Lebens: Sie verlässt ihre Heimat und zieht nach London. Sie gibt ihren Job als Schauspielerin auf und übernimmt künftig wohltätige Aufgaben. Sie musste ihre Social-Media-Accounts löschen. Hinzu kommt eine religiöse Veränderung: Zwar wuchs Meghan protestantisch auf und ging auf eine katholische Schule, doch getauft wurde sie nie, was der Erzbischof von Canterbury Anfang März in einer privaten Zeremonie nachholte. Zwingend nötig für die Hochzeit war die Taufe zwar nicht, doch zollt die Braut damit der Queen Respekt.

 

Immer unter Beobachtung

Auch gesellschaftlich ändert sich für Meghan Markle einiges: War sie bis vor kurzem noch eine Schauspielerin, die zwar im Rampenlicht stand, es aber nicht suchte, steht sie jetzt durch ihre Beziehung zu Prinz Harry, 33, unter ständiger Beobachtung und ist Objekt der Begierde der Journalisten und Fotografen.

Einen Vorgeschmack auf das, was ihr noch blüht, bekam sie bereits, ehe die Beziehung zum Royal überhaupt öffentlich gemacht wurde. Meghan wurde auf Schritt und Tritt verfolgt, sie wurde beschimpft und belästigt. Paparazzi hatten sogar ihrer Mutter aufgelauert und versucht, sich Zutritt zu ihrem Haus zu verschaffen. Der Hof verurteilte das Vorgehen in einem Statement. Von Verfolgungen war danach zwar nicht mehr die Rede, das Interesse am neuen royalen Traumpaar aber war ungebremst. Das bekam Meghan zu spüren, als sie sich erstmals mit ihrem neuen Freund zeigte und die Fotografen nicht weit entfernt waren: 

Herzogin von Sussex?

Mit ihrer Hochzeit wird Meghan offizielles Mitglied der britischen Königsfamilie. Welchen Titel sie ab dem 19. Mai tragen wird, ist allerdings noch nicht bekannt. Eine Prinzessin wird Meghan nicht - das steht bereits fest. Nur wer in das Königshaus hineingeboren wird, darf sich Prinz oder Prinzessin nennen, was am Beispiel von Harrys Schwägerin deutlich wird. Aus Kate Middleton, 36, wurde mit ihrer Heirat mit Prinz William, 35, dem Herzog von Cambridge, Ihre Königliche Hoheit Catherine, Herzogin von Cambridge, Gräfin von Strathearn, Baroness von Carrickfergus. Ihre drei Kinder hingegen, weil hineingeboren, dürfen sich Prinz respektive Prinzessin nennen. 

Gemäss royaler Tradition erhalten königliche Prinzen durch ihre Heirat einen zusätzlichen Titel: So wurde aus Prinz William vor seiner Hochzeit mit Kate Middleton der Herzog von Cambridge, weshalb Kate denselben Titel erhielt. Dem «Telegraph» zufolge hat Königin Elizabeth für ihren Enkel Harry den Titel Herzog von Sussex vorgesehen, was aus Meghan schliesslich die Herzogin von Sussex machen würde. Doch wir werden erst am Tag der Hochzeit oder kurz vorher erfahren, wie Meghan Markle künftig zu bezeichnen ist. 

Lesen Sie morgen Samstag im 12. Teil, wer wo im Kensington-Palast wohnt.

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