Prinz William Dienst fertig, Wachhunde eingeschläfert

Seinen Job als Lebensretter bei der Royal Air Force hat Prinz William vergangene Woche an den Nagel gehängt - mit scheinbar fatalen Folgen für seine beiden Wachhunde. Weil sie keinen Nutzen mehr haben, wurden sie eingeschläfert.
Wachhunde von Prinz William eingeschläfert
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Ob Prinz William wusste, was mit seinen Wachhunden geschieht?

Nach drei Jahren als Rettungs-Pilot verliess Prinz William, 31, vergangene Woche die Royal Air Force: Am Dienstag erschien er das letzte Mal zur Arbeit. Vermutlich war es auch das letzte Mal, dass er die beiden Wachhunde sah. Nur Tage später wurde nämlich Brus, †7, und Blade, †9, das Leben genommen - vom Tierarzt eingeschläfert.

Der belgische und der deutsche Schäferhund bewachten den Stützpunkt auf der walisischen Insel Anglesey, wo Prinz William stationiert war. «Der eine ist ans Ende seines Arbeitslebens gekommen, der andere hatte Verhaltens-Probleme, also konnten beide nirgendwo neu untergebracht werden», sagt ein Sprecher des Verteidigungs-Ministeriums laut Mirror.co.uk. Für alle Militärhunde werde nach ihrem Dienst eine neue Aufgabe oder ein Zuhause gesucht, doch die beiden Hunde seien zu agressiv gewesen, um sie in einem Privathaushalt unterzubringen. Einschläfern sei wirklich nur die allerletzte Option.

Dass die beiden Tiere just zum Ende von Prinz Williams Militärdienst getötet wurden, sei «purer Zufall». Die Hunde seien stets geliebt worden.

Catherine mit Familienhund Lupo
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