Herzogin Kate & Prinz William Familien-Shooting abgeblasen - wegen George

Kaum sind die britisches Royals wieder zurück in der Heimat, plaudert ein neuseeländischer Fotograf aus dem Nähkästchen. Simon Woolf verrät, welcher der vielen Schnappschüsse Herzogin Catherine am besten gefällt. Und warum der Termin für ein geplantes Familienbild kurzfristig ins Wasser fiel.
Herzogin Kate Catherine und Prinz William mit Baby George in Australien
© Reuters

Der neun Monate alte George hält seine Eltern Catherine und William ganz schön auf Trab. Auf ihrer Neuseeland- und Australienreise konnten nicht immer alle Termine eingehalten werden.

Es sind unzählige Bilder, die in den letzten drei Wochen während der Dienstreise der britischen Royals in Neuseeland und Australien geschossen wurden. Das Lieblings-Motiv der Fotografen: Baby George! Die Welt hat den kleinen Prinzen beim Krabbeln in einer Spielgruppe gesehen, im Zoo von Sydney oder am Flughafen in den Armen seiner Eltern.

Ein Foto hat es aber nicht nur der Öffentlichkeit besonders angetan, sondern auch der Herzogin: jenes vom 9. April in Wellington NZ, das den neun Monate alten Jungen mit seiner Mutter Catherine zeigt. Darauf schmiegt er sich zufrieden lächelnd an ihre Schulter und hält seine Mama mit seinen Händchen ganz fest.

Prinz George mit Herzogin Catherine in Neuseeland
© Getty Images

Dieses Foto ging um die Welt - und ist auch Kates ganz persönliches Lieblingsbild der Neuseeland-Reise.

Der besondere Schnappschuss ist dem offiziellen Fotografen der neuseeländischen Regierung, Simon Woolf, gelungen. Er durfte die Royals bei ihrem Termin begleiten. «Die Herzogin sagte, dass sie es einfach entzückend findet und es ihr Lieblingsbild der ganzen Tour ist», sagte er gegenüber Reportern. Und weil es ihr so gut gefallen habe, habe er es ihr am Ende in einer Schwarz-Weiss-Version überreicht. Auch an Georges Opa Prinz Charles und Ur-Oma Queen Elizabeth II. will er nun Kopien des Fotos schicken.

Eigentlich hätte Woolf an diesem Abend auch noch ein offizielles Familienporträt von William, Kate und Baby George schiessen sollen. Doch die Schlafgewohnheiten des kleinen Prinzen machten ihm einen Strich durch die Rechnung. «Es gab eine Art Plan für ein inszeniertes Familienfoto, aber er fiel ins Wasser, weil sie George eine halbe Stunde mehr Schlaf gönnen wollten.» Eine Reise, die ist eben nicht nur lustig - sondern auch sehr anstrengend!

Für seinen «Big Shot», der es unter anderem auf die Cover des «Hello»-Magazins und der «The Sun»-Zeitung schaffte, wird Woolf übrigens keinen Rappen bekommen. Den Fotografen der Royal-Reise wurde vorgeschrieben, die Bilder kostenlos zu verbreiten. Woolf bereue aber nichts, wie er betont. Dabei sein ist alles: «Ich glaube, ausgewählt worden zu sein, Neuseeland während der Tour zu repräsentieren, ist die grösste Ehre.»

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