Details zu ihren Ferien in den Alpen Darum hielten Will und Kate ihren Ski-Trip geheim

Am Montag veröffentlichte der britische Hof neue Fotos von Prinz William und seiner Familie aus den Ski-Ferien in den französischen Alpen. Inzwischen ist bekannt, wo sich die zwei mit ihren Kindern aufhielten, wie sie sich die Zeit vertrieben und warum niemand von ihrem Trip wusste - sehr zum Ärger der englischen Presse.
Prinz William Kate Prinzessin Charlotte Fotos nach Geburt Baby
© John Stillwell

William und Kate wünschen sich, dass George und Charlotte den Schnee und das Skifahren einmal genauso lieben werden, wie sie es tun.

Courchevel in den französischen Alpen, nordöstlich von Grenoble: Dank eigenem Flugplatz tummeln sich dort jedes Jahr im Winter viele Stars - Victoria und David Beckham waren dort schon öfters anzutreffen und auch Royals schlüpfen dort gerne in ihre Ski-Anzüge. Jüngste prominente Besucher: Herzogin Kate, 34, Prinz William, 33, und ihre Kinder Prinz George, 2, und Prinzessin Charlotte, 10 Monate.

Als der britische Hof am Montag die Fotos aus ihren Ski-Ferien veröffentlichte, war nur bekannt, dass sie in Frankreich aufgenommen wurden. Wo genau, enthüllte nun die «Daily Mail». Ortsansässige sahen die beiden, wie sie im Bergrestaurant «Le Pilatus» assen. Ein Angestellter erzählt: «Sie waren Samstag oder Sonntag da. Ich weiss es nicht mehr genau. Sie sassen an einem kleinen Tisch, an dem nur sie vier Platz hatten. Niemand nahm Kenntnis von ihnen.» Was sie gegessen haben, erzählt die Person nicht. Auf der Karte der Bergbeiz stehen jedoch Spezialitäten wie Fondue, Raclette und Fleisch vom heissen Stein. Sie gaben knapp 80 Franken aus, inklusive Wein. Eine Palastquelle erklärt, dass sie den Trip selbst gebucht und aus eigener Tasche gezahlt hätten.

Die Familie verbrachte nur ein verlängertes Wochenende in Courchevel. Die Öffentlichkeit sollte darüber erst informiert werden, als die vier bereits wieder abgereist waren und sie erlaubten nur einem Fotografen, Fotos zu schiessen. Aus gutem Grund: Will & Kate beklagten sich schon öfters über zu wenig Privatsphäre, die ihnen insbesondere die britischen Medien gewährten. Ihnen ist es wichtig zu kontrollieren, was veröffentlicht wird und was nicht.

Joe Little vom «Majesty Magazine» ist mit dem Vorgehen allerdings nicht einverstanden. Er findet es zu kontrolliert und zu inszeniert. «Aber besser als gar nichts.» Er fände einen Kompromiss angemessen. Ähnlich wie es die niederländischen Royals täten, die mindestens einmal im Jahr die Presse und nicht nur einen einzelnen Fotografen zu einem Medientermin einladen. 

Im Dossier: Alles zu den britischen und anderen Royals

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