Prinz William Goodbye George, hello Air Force!

Alles Schöne hat mal ein Ende: Weil die zwei Wochen Vaterschaftsurlaub vorbei sind, muss Prinz William wieder zurück zur Arbeit. Die Royal Air Force ruft.
Prinz William mit Vater Charles 2012 vor einem RAF-Helikopter
© Reuters

Wie jedem Vater fällt es Prinz William besonders schwer, sein Kind wieder zu verlassen. Doch für den Fall der Fälle - und bei unsäglicher Sehnsucht - steht für den Enkel der Queen ein eigener Helikopter bereit.

Erst vor zwei Wochen sind Prinz William und Herzogin Catherine, beide 31, Eltern des kleinen George Alexander Louis geworden, da heisst es schon wieder Abschied nehmen. Weil die Verpflichtung ruft, wird der frischgebackene Vater diese Woche wieder seinen Job bei der Royal Air Force aufnehmen. Ein exaktes Datum sei aber nicht bekannt, schreibt die Tageszeitung «The Mirror» und zitiert einen Insider des britischen Königshauses: «Wie für jeden Vater ist es auch für William schwer vorstellbar, wieder zur Arbeit zurückzukehren und sein Baby daheim lassen zu müssen.» Deshalb hätten er und seine Frau geplant, dass Kate mit «Georgie», wie er liebevoll von Opa Charles, 64, genannt wird, für einen kurzen Besuch zum walisischen Stützpunkt in Anglesey kommt. Dort möchte William seinen Arbeitskollegen, die ihn nach der Geburt mit einer süssen Videobotschaft überrascht hatten, den kleinen Thronfolger vorstellen. Das habe er ihnen bereits vor der Geburt versprochen.

Besuch hin oder her - die Trennung von seiner Familie soll nicht von Dauer sein. Berichten zufolge wird William im nächsten Monat ein letztes Mal seinen Beruf als Rettungsflieger ausüben. Angeblich wechselt der Air-Force-Pilot zum Household Cavalry in Windsor oder den Hyde Park Barracks. Dort soll der Vater von Prinz George mehr royale Pflichten übernehmen, zeitlich nicht mehr so streng gebunden sein und somit mehr Zeit für seine Familie haben können.

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