Rafael van der Vaart Jetzt spricht er über den Zickenkrieg

Seit Wochen beherrschen zwei Frauen die Schlagzeilen sämtlicher Medien: Sylvie van der Vaart und Sabia Boulahrouz. Rafael van der Vaarts Devise lautete hingegen «Sport statt Schlammschlacht». Jetzt äussert er sich in einem Interview zum ersten Mal zu den Geschehnissen. 
Rafael van der Vaart
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Der Fussballer hält nicht viel von den Offenbarungen seiner beiden Frauen.

Zwischen Sylvie van der Vaart, 35, und Sabia Boulahrouz, 35, herrscht seit langer Zeit eisiger Krieg, der dazu noch mit Vorliebe medial ausgetragen wird. Die ehemalige beste Freundin hat der blonden Moderatorin nicht nur den Mann weggeschnappt, sondern ihr auch noch Affären während der Ehe mit Rafael vorgeworfen. Zutiefst enttäuscht und «sprachlos von so viel Unmoral» sei Sylvie nach solchen Äusserungen der neuen Liebe ihres Noch-Ehemannes gewesen. Ob wahr oder falsch - eins ist sicher - medienscheu sind die beiden definitiv nicht und haben auch kein Problem damit, die Öffentlichkeit an ihren Streitigkeiten teilhaben zu lassen.

Der Mann, um den es unter anderem bei dem ganzen Chaos geht, hat sich bisher zurückgehalten. Jetzt verrät Rafael van der Vaart, 30, der Zeitung «Sport Bild» zum ersten Mal, was er von der Schlammschlacht der beiden Damen hält: «Privat ist privat. Mir gefallen diese Schlagzeilen nicht. Aber wenn es so ist, dann muss ich damit klarkommen und nicht weinen», sagt er laut diversen Medienberichten. Seinen Frust lässt der Kicker lieber auf dem Fussballplatz raus: «Man muss Leistungen bringen, fit bleiben und der Mannschaft helfen. Ich fühle mich nicht verantwortlich, mich wegen der Berichte vor die Mannschaft zu stellen.»

Der Holländer lässt klar durchblicken, dass er nicht vorhat, sich an diesen Auseinandersetzungen zu beteiligen und überlässt das Feld dann wohl wieder Sylvie und Sabia, von denen wir bestimmt noch einiges hören werden.

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