Reese Witherspoon im Doppel Tochter Ava könnte ihre Schwester sein

Ihr Kleiderstil könnte unterschiedlicher nicht sein - Reese Witherspoon ganz edel-elegant und ihre Tochter pink-punkig. Doch ihre Gesichtszüge könnten ähnlicher nicht sein. Ava ist ein Ebenbild ihrer berühmten Mama.

1999 kam Ava Philippe zur Welt. Inzwischen ist die Tochter von Reese Witherspoon, 38, und ihrem Ex-Mann Ryan Philippe, 40, 15 Jahre alt - und eine junge Frau, die mitten in der Pubertät steckt. Vorbei die Zeiten, in denen sie mit Mama im Partnerlook durch die Gegend lief. Vorbei die Zeiten, in denen sie ihr langes blondes Haar zu zwei Zöpfen geflochten hat.

Jetzt trägt Ava ihr Haar knallpink - gesehen bei einer gemeinsamen Shopping-Tour mit ihrer Mama. Während Ava ein durchsichtiges Holzfällerhemd, Jeans und Stiefel trägt, hat sich Reese für die klassische Mädchen-Variante mit Rock, Pullover und Blüschen sowie Ballerinas entschieden. Trotzdem ist Avas Herkunft unverkennbar: Sie ist ihrer Mama wie aus dem Gesicht gechnitten. Die gleichen vollen Lippen, dieselbe Augenpartie und Gesichtsform.

Da sind in jedem Fall gute Gene im Spiel. Denn auch Reese Witherspoon sieht jünger als ihre 38 Jahre aus. Figurprobleme scheint sie nicht zu kennen, auch nach drei Kindern nicht. Mit Ryan Philippe bekam sie neben Ava noch den zehnjährigen Deacon. Mit ihrem zweiten Mann, dem Schauspielagenten Jim Toth, hat sie den zweijährigen Tennessee James.

Reese und Jim haben 2011 geheiratet, vergangenes Jahr kursierten erstmals Gerüchte, dass die Beziehung in einer schweren Krise steckt. Doch über die lächelte Reese hinweg. Im Dezember sagte sie schliesslich dem britischen «Glamour»-Magazin: «Es ist so wunderbar, mit jemandem zusammen zu sein, der einen so unterstützt, der mein Nummer-1-Fan ist.» Und sie verriet auch - angesprochen auf ihre ursprüngliche Haarfarbe: «Keine Ahnung, wie die ist. Ich habe meine Naturfarbe nicht mehr gesehen, seitdem ich 16 bin. Ich bin ein Südstaaten-Girl. Wir mögen unsere Naturfarbe nicht.» Das hat Tochter Ava wohl auch von ihrer Mama mit auf den Weg bekommen.

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