Renée Zellwegers «aussergewöhnlicher Gen-Mix» Will sie ihre Schweiz-finnische Herkunft verleugnen?

Der Vater Schweizer, die Mutter Finnin, sie selbst ein Hollywood-Star: Renée Zellweger sah anders aus als das gängige Schönheitsideal der Filmbranche. Genau das könnte der Grund für ihre Gesichtsveränderung sein, sagt jetzt ein Uni-Professor.
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Renée Zellweger 2013 mit ihren Eltern: Mutter Kjellfrid ist Finnin, ihr Vater Emil ist Schweizer.

Eine Augenlidstraffung soll für Renée Zellwegers neues Gesicht verantwortlich sein. Und der Hintergrund der optischen Totalveränderung der 45-Jährigen könnte bei ihren Wurzeln liegen. Das glaubt zumindest der finnische Uni-Professor Edward Dutton. Sie habe, wie damals Michael Jackson, †50, ein europäischeres Gesicht gewollt, sagt er der britischen «Daily Mail».

Zellweger europäischer? Die Schauspielerin hat einen Schweizer Vater, Emil, und eine finnische Mutter, Kjellfrid. Doch genau da könnte das Problem liegen, meint der Professor. «Renée hat einen aussergewöhnlichen Gen-Mix.» Ihre Mutter ist halb Kven, halb Sami, beide sind ethnische Minderheiten und verleihen Zellweger angeblich ein «östliches Gesicht». Ihre kleinen, zusammengekniffenen Augen, die lange ihr Markenzeichen waren, seien typisch für den hohen Anteil an ostasiatischen Genen der Finnen. Sängerin Björk aus Island sei bestes Beispiel dafür.

Mit ihrem aussergewöhnlich Look sei Renée Zellweger im «Hollywood der lebenden Barbies» aufgefallen. Mit der Typ-Veränderung hat sie sich jetzt allerdings eingereiht in die lange Liste finnischer Frauen, die sich wegen dieser Besonderheit im Vergleich zu anderen Europäerinnen unattraktiv fühlen.

Bis jetzt hat Zellweger einen chirurgischen Eingriff dementiert. Hier aber noch einmal der Vergleich von 2013 zu 2014:

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