Hurrikan «Irma» hinterlässt Chaos und Zerstörung Auch Richard Bransons Karibik-Insel hart getroffen

Auch Sir Richard Branson und sein karibischer Luxus-Rückzugsort Necker Island wurden von Hurrikan «Irma» nicht verschont. Der britische Multi-Milliardär zeigt nun die Verwüstung, die der Wirbelsturm hinterlassen hat.
branson necker island irma
© Instagram

Der Multi-Milliardär steht auf seiner Privatinsel vor einem Trümmerhaufen

Die luxuriöse Privatinsel Necker Island, die seit 1979 dem Multi-Milliardär Richard Branson, 67, gehört, ist eine der insgesamt fünfzig Britischen Jungferninseln. Wie auch das direkt westlich der Karibik-Inselgruppe gelegene Puerto Rico wurde das britische Überseegebiet stark von «Irma» verwüstet.

Wie stark, das zeigte Richard Branson in der Nacht auf heute Montag auf Instagram gleich selber.

 

Hurrikan «Irma» fegte Mitte letzte Woche über die Jungerninseln und hinterliess schwere Schäden. Auch fünf Tote gibt es zu vermelden. Branson koordiniert nun mit seinem «Virgin»-Unternehmen eine Hilfsaktion für die Betroffenen auf der Inselgruppe. Der britische Staat wurde ebenfalls um Hilfe gebeten.

Branson und Co. überstanden Sturm im Weinkeller

Sir Richard und seine Necker Island kamen da etwas glimpflicher weg. Er und sein Insel-Team hatten sich im Weinkeller des Haupthauses zurückgezogen. Bevor der Sturm über seinen Lieblingsrückzugsort zog, witzelte der Brite noch: «So wie ich unser wunderbares Team kenne, wird danach wohl nicht mehr allzu viel Wein übrig sein.»

Wie der Rest der Region hat jedoch auch Necker Island grosse Schäden an Gebäuden und Vegetation zu vermelden. Beim vermögenden Unternehmer werden die Aufräumarbeiten aber wahrscheinlich ein wenig schneller vorangehen, als in den weniger reichen Nachbarländern Puerto Rico oder in Kuba.

kuba zerstörung hurrikan irma
© Keystone

Auch Kuba wurde stark vom grössten je aufgezeichneten Wirbelsturm im Atlantik getroffen.

Auch interessant