Fieser Artikel erzürnt Sarah Ferguson Übler Streit um Prinzessin Eugenies Hochzeit

Die Herzogin von York schäumt vor Wut! Nachdem sich eine britische Journalistin in einem Artikel über die Prunkhochzeit von Prinzessin Eugenie ausgelassen hat, eilt nun Sarah Ferguson ihrer Tochter zur Hilfe - mit klaren Worten.
Sarah Ferguson Prinzessin Eugenie Jack Brooksbank
© GettyImages

Ein starkes Team: Jack Brooksbank mit seiner Verlobten Prinzessin Eugenie und der zukünftigen Schwiegermutter Herzogin Sarah Ferguson.

Im Oktober heiratet Prinzessin Eugenie, 28, ihren Verlobten Jack Brooksbank, 32. Und dies, wie es sich für ein Mitglied der britischen Königsfamilie gehört: in prunkvollem Rahmen. Zwar wird die Hochzeit nicht ganz so gross ausfallen, wie jene von Eugenies Cousin Prinz Harry, 33, mit Herzogin Meghan, 36, im Mai. Aber auch Eugenie lässt sich in der St. George's Kapelle trauen. Und damit nicht genug.

Galerie: Die royalen Hochzeiten und Beerdigungen in der St. George's Kapelle

Wie das britische Königshaus vor einigen Tage bekanntgab, sind zur Trauung der Queen-Enkelin auch 1200 Gäste aus dem britischen Volk eingeladen. Als Blumenkinder werden wie bei Harry und Meghan wieder Prinz George, 5, und Prinzessin Charlotte, 3, einen Einsatz haben. Und nach der kirchlichen Zeremonie gehts für das frischvermählte Paar auf Kutschenfahrt durch Windsor - Fans sind herzlich willkommen.

Prinzessin Eugenie Jack Brooksbank
© Dukas

Das offizielle Verlobungsbild von Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank.

Eugenie so wichtig wie einer der Corgis der Queen

Was für Harry und Meghan in Ordnung war, ist für Eugenie und Jack jedoch zu viel. Dieser Meinung zumindest ist die britische Journalistin Jan Moir. «Wieso genau hat Prinzessin Eugenie eine so prunkvolle Hochzeit?», fragt sie sich in einem Artikel der «Daily Mail».

Die Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson, beide 58, sei eine «niedere Royal», und obwohl auf Platz neun der britischen Thronfolge sei sie «konstitutionell so wichtig wie einer der Corgis der Queen». Trotzdem bekomme sie ein «trompetenschwingendes Spektakel mit allem königlichen Pipapo». Den Grund dafür hat Jan Moir dann auch schnell gefunden: Eugenie habe einen Hunger nach Glanz und Glamour wie ihre Mutter Sarah Ferguson.

Galerie: Die britische Thronfolge im Überblick

Jetzt spricht die Mutter

Die Worte gegen ihre Tochter lassen Sarah Ferguson schäumen. Für die Herzogin von York, die nach ihrer Scheidung von Eugenies Vater Prinz Andrew einige Schlagzeilen über sich ergehen lassen musste, wurde mit diesem Artikel eine Grenze überschritten. Auf Instagram postet sie einen Brief, den ihre Kollegin Sarah Wade an die «Daily Mail» schrieb. Darin schreibt sie etwa:

«Es ist unerlässlich, dass wir die Meinungsfreiheit hoch halten. Aber nicht, wenn das Ergebnis darin besteht, einer anderen Person Schmerzen zuzufügen oder andere dazu aufzustacheln.» Die Behauptungen würden suggerieren, dass die Prinzessin überhaupt nichts leiste. «Ich frage mich, ob Jan Moir die Prinzessin jemals getroffen hat.»

«Mobbing auf höchster Ebene»

Ferguson selbst spricht sogar von einem «ekelhaften Artikel», bezeichnet ihn als «Mobbing auf höchster Ebene» gegenüber einer Person, welche die Journalistin noch nie kennengelernt habe. Eine öffentliche und klare Wortmeldung eines Mitglieds der britischen Königsfamilie, die es so nur selten gibt.

Die Herzogin erfährt dann auch grossen Zuspruch. Tausendfach wurde ihr Post geliked, in den Kommentaren stimmen viele Eugenies Mama zu. Einige sehen sogar Parallelen zu den Ereignissen rund um Diana, †36, und die damalige Hetzjagd der Presse auf die Prinzessin. «Haben die Medien denn gar nichts gelernt aus dem tragischen Tod von Diana?»

Galerie: Das Leben von Prinzessin Diana

Auch interessant