«Die Liebe war echt» Jetzt spricht Sarah Lombardis Mama über die Beziehung

Seit einer Woche ist klar: Die Ehe zwischen Sarah und Pietro Lombardi liegt in Scherben. Seither muss vor allem die Sängerin viel Häme einstecken. Eine Unverschämtheit, wie ihre Mutter in einem emotionalen Post auf Facebook findet. 
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© via Facebook.com

Mama Sonja Strano stärkt ihrer Tochter Sarah Lombardi den Rücken.

Sarah Lombardi braucht derzeit eine dicke Haut. In sozialen Medien wird die 24-Jährige wegen der Trennung von Pietro Lombardi, 24, angefeindet. Auch wenn die Affären-Gerüchte um Sarah noch nicht offiziell bestätigt wurden, wird ihr die Schuld am Ehe-Aus zugeschoben. Die Gehässigkeiten hätten eine Grenze überschritten, findet Sarahs Mama, Sonja Strano, auf Facebook. «Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es schon fast lustig», beginnt sie ihren langen Post. 

Darin spricht sie auch über die Beziehung, die das «Deutschland sucht den Superstar»-Pärchen führte und die nun gänzlich hinterfragt wird. «Die Liebe war echt und es war etwas Besonderes, was diese zwei Menschen verbunden hat.» Und sie habe Pietro von Anfang an aufgenommen, als wäre er ihr Sohn. «Das hätte ich sicher nie getan, wenn ich ihn nicht in mein Herz geschlossen hätte. 

Es war etwas Besonderes


Strano ergänzt: «Eine Ehe ist immer ein Kampf, man sollte diese erst aufgeben, wenn alle Hoffnung verloren ist.» Es sei die Entscheidung von Sarah und Pietro gewesen, sich zu trennen. «Sie werden ihre Gründe haben», so die Mutter weiter. Sollte sich das Liebes-Aus als Fehler erweisen, dann müssten die beiden daraus ihre Lehren ziehen. «Das ist das Leben.» Doch das gehe niemanden etwas an, auch wenn Sarah und Pietro im Rampenlicht stehen.

Über die gehässigen Kommentare in den sozialen Netzwerken sagt sie: «Beleidigungen oder gar jemanden den Tod wünschen, eine Vaterschaft anzweifeln, ist einfach unterste Schublade und niemand hat das Recht dazu.» Das seien keine Fans und Freunde. Denn müssten die eigentlich nicht in solchen Momenten vorbehaltlos hinter ihr stehen, ohne nach den Gründen zu fragen? Sarah habe ihnen schliesslich «persönlich nichts getan».

Im Dossier: Alles über Sarah und Pietro Lombardi

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