«Es wird mit der Zeit besser» Sarah Michelle Gellar spricht über postnatale Depression

Als Sarah Michelle Gellar ihre Tochter zur Welt brachte, war nicht alles so schön und rosig, wie sie sich das vorgestellt hatte. Heute, sieben Jahre später, spricht sie über die schlimme Zeit und macht anderen Frauen Mut.

Es ist nicht leicht für eine Mutter, wenn sich nach der Geburt des Kindes die erhoffte Liebe und Freude nicht einstellt. Es ist schwer, das selbst zu akzeptieren, noch schwerer darüber zu sprechen. Die Schauspielerin Sarah Michelle Gellar, 40, hat es getan - wenn auch Jahre nach der Geburt ihrer Kinder Charlotte Graze, 7, und Rocky James, 4. 

«Kinder zu haben ist wundervoll, es verändert das Leben und du bist nicht annähernd darauf vorbereitet. Ich liebe meine Kinder mehr als alles andere auf der Welt», schreibt sie in einem emotionalen Post auf Instagram.

Doch nicht immer war alles so rosig. «Wie viele Frauen hatte auch ich mit einer postnatalen Depression zu kämpfen, nachdem mein erstes Kind geboren war», schreibt sie weiter. «Ich holte mir Hilfe und habe es geschafft. Seither ist jeder Tag das beste Geschenk, das ich mir wünschen könnte.»

Gellar spricht die Frauen an, die ebenfalls daran leiden und macht ihnen Mut: «Wisst, dass ihr nicht alleine seid und dass es wirklich besser wird.»

Gellar, die seit 2002 mit Freddie Prinze Jr., 41, verheiratet ist, ist nicht die erste, die offen über das Tabuthema redet. Auch Hayden Panettiere ging es lange nach der Geburt von Töchterchen Kaya, 2, schlecht. Heute ist die kleine Familie glücklich

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