Boulahrouz & van der Vaart «Schlampe» & «Matratze»: Die Reaktionen auf ihr Babyglück

Kaum eine polarisiert derzeit in Deutschland so wie Sabia Boulahrouz. Weil die einstige Busenfreundin von Sylvie van der Vaart mit deren Noch-Ehemann ein Baby bekommt, ist über den HSV-Spieler und seine bessere Hälfte ein regelrechter Shitstorm losgebrochen.

Anfangs mag man vielleicht noch über den ein oder anderen Kommentar im Netz schmunzeln, dann kippt das Gefühl aber relativ schnell. Die Äusserungen auf der Facebook-Seite von Rafael van der Vaart, 35, sind boshaft und verletzend. Ungeniert dreschen die User auf den HSV-Kicker und dessen Freundin Sabia, 35, ein - das, nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass das Glück des Paares kommenden Frühling von einem gemeinsamen Baby gekrönt wird.

Während Rafael dem lieben Gott für das Babyglück dankt, tut es ein Nutzer als Teufelswerk ab. «Wie bekloppt muss Mann sein, seinen Pullermann nicht im Griff zu haben und so eine Alte zu schwängern?» Er solle doch gefälligst lieber auf dem Platz als in der Kiste seinen Mann stehen. «Du bist so lächerlich. Wie kann man so dumm sein und sich von dieser Schabracke ohne Rückgrat ein Kind andrehen lassen?», schreibt ein anderer. Nach Meinungen der eifrigen Facebook-Kommentatoren hätte Sabia nur eines im Sinn: sich auf Rafaels Kosten ein schönes Leben zu machen. «Wenn das Kind da ist, kann sie abkassieren.» 

Die Deutsch-Türkin, die im kommenden Frühjahr ihr viertes Kind von einem dritten Mann erwartet, wird als «Bundesliga-Matratze» und «Schlampe» beschimpft. «Was verlangt man von jemandem, der früher an der Stange getanzt hat?», fragt man sich. Auch wird der 35-Jährigen unterstellt, sich nicht um ihren Nachwuchs zu bemühen. «Wieder ein Kind, worum sich die Alte nicht kümmert.» Wenn es denn überhaupt von Rafael sei! «An Deiner Stelle würde ich mir echt Gedanken machen, wieso sie ihre erste Tochter bei ihrem Vater gelassen hat. Und wieso sieht man die Kinder von Sabia nie?» Sie würde sich lediglich bei Rafaels Sohn Damian als liebende (Stief)mutter ausgeben - dabei solle sie lieber mal ihren eigenen Kindern ihre Liebe schenken. Man könne sich so ein Verhalten nur so erklären: «Du scheinst blind vor Liebe zu sein.»

Auch Sylvies einstiger Wunsch, mit Rafael nochmals ein Kind zu zeugen, wird thematisiert. «Ich frage mich, wie mies man als Mann nur sein kann, öffentlich bekannt zu geben, dass diese Tusse schwanger ist?» Er müsse doch schliesslich wissen, wie schwierig es für seine Frau gewesen sei, nach dem Krebs und der Chemotherapie jemals wieder ein Baby zu bekommen. «Wie oft wollen Sie ihre Ehefrau noch öffentlich demütigen?» Er sei einfach nur widerlich und ein Mann ohne Anstand und Benehmen. In die gleichen Hasstiraden stimmt auch ein anderer Sylvie-Sympathisant mit ein: «Statt Dich um Sylvie und Damian zu kümmern, lässt Du Dich von so einem Biest einnehmen und noch ein Kind andrehen.» 

Wie die werdenden Eltern mit den Internet-Beschimpfungen umgehen werden? Man weiss es nicht. Bleibt nur zu hoffen, dass der seelische Stress der Mutter in spe nicht zu gross ist und womöglich schon das ungeborene Baby unter den verbalen Fouls leidet.

Weitere Artikel über Rafael van der Vaart, seine neue Freundin Sabia und seine Ex Sylvie finden Sie im grossen SI-online-Dossier.

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