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  4. Schwesta Ewa: Das Knast-Kind der Rapperin ist da - es ist eine Tochter

Die Rapperin muss für zweieinhalb Jahre einsitzen

Schwesta Ewas Knast-Kind ist da

Das nennt sich perfektes Timing: Schwesta Ewa hat ihr Baby noch vor Antritt ihrer Haftstrafe zur Welt gebracht. Die deutsche Skandal-Rapperin freut sich über ein gesundes Mädchen.

Schwesta Ewa

Aaliyah Jeyla ist da: Schwesta Ewa schwelgt im Mutter-Glück.

Instagram/schwestaewa

«Das Schönste auf der Welt ist umsonst und doch unbezahlbar»: So verkündet Skandal-Rapperin Schwesta Ewa, 35, die Geburt ihrer kleinen Tochter bei Instagram. Aaliyah Jeyla heisst das kleine Mädchen, das am Mittwoch das Licht der Welt erblickte. Ihr Kind hat die Musikerin in der Frauenklinik in Düsseldorf zur Welt gebracht. Wer der Vater des Kindes ist, bleibt weiterhin unklar.


 

Babyfreuden vor Haftantritt

Das Babyglück erfolgt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: Die Rapperin wurde im Sommer 2017 wegen 35-facher Körperverletzung, sexueller Verführung von Minderjährigen und Steuerhinterziehung zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Wann sie die Strafe antreten wird, ist noch nicht bekannt. Wie «Gala» weiss, läuft derzeit ein Revisionsverfahren am Bundesgerichtshof, das im Februar verhandelt werden soll.

Glück im Unglück: Das Kind hat es noch vorher auf die Welt geschafft - entgegen Ewas Vermutung. «So wie es zurzeit ausschaut, bekomme ich mein Kind im Knast!», schrieb sie auf Instagram, als sie ihre Schwangerschaft bekanntgab. Da war die Skandalrapperin bereits im siebten Monat. 

Eine neue Ewa fürs Baby

Das Kind sei «halt nicht geplant» gewesen, hielt Ewa Malanda, wie die Schwesta bürgerlich heisst, fest. «Aber so ist es nunmal geschehen.» Später bezeichnete sie ihr ungeborenes Kind als «Geschenk Gottes» - und hat Pläne für ihre weitere Zukunft. Sie kündigt an, «Ewa 2.0» zu werden. «Mir macht es ehrlich gesagt Angst, wenn ich daran denke, dass mein Herz nur im Entferntesten so wird wie ich», gestand sie ihren Followern. «Wünscht mir, dass in meinem Fall der Apfel weit, weit weg vom Stamm fällt!» 

Von Ramona Hirt am 10. Januar 2019