Chris O'Neill Sein Traum: ein Baby mit Madeleine

Er schien immer der Gefühlskältere in der Beziehung zu sein. Doch seit der Hochzeit am 8. Juni ist bei Chris O'Neill irgendwie der Knoten aufgegangen. Ungewohnt offen spricht der Banker nun über seine Familienpläne mit Prinzessin Madeleine.
Gibt es bald Nachwuchs im Hause O'Neill? Der US-Banker, der sich gerade selbstständig gemacht hat, kann sich mit seiner Madeleine nichts Schöneres vorstellen.
© Dukas Gibt es bald Nachwuchs im Hause O'Neill? Der US-Banker, der sich gerade selbstständig gemacht hat, kann sich mit seiner Madeleine nichts Schöneres vorstellen.

Wow, der kann ja richtig (viel) reden! Das muss sich der Journalist der schwedischen Tageszeitung «Svenska Dagbladet» beim Gespräch mit Chris O'Neill, 39, gedacht haben. Im ersten Interview nach der Hochzeit mit Prinzessin Madeleine, 31, legt der US-Banker offen zutage, wie es um die Beziehung mit seiner Angetrauten steht. Und, was für Zukunftspläne sie haben. «Wir sind beide sehr familienorientiert und möchten, wenn es uns vergönnt ist, natürlich langsam auch Kinder haben», sagt O'Neill. Im Augenblick aber würden sie es erst einmal geniessen, verheiratet zu sein, ergänzt seine Madde, die sich natürlich nicht unter Druck setzen lassen möchte.

Weiter verrät das Paar, dass es - langfristig gesehen - wieder nach Europa zurückkehren wolle. Schweden sei als Wohnort ganz klar eine Option, auch wenn sie vorerst in New York wohnen blieben. Um dort ungestört miteinander reden zu können, würden sie schon mal die Sprache wechseln, erzählt Chris O'Neill, der bei der schwedischen Bevölkerung keinen allzu guten Ruf hat: «Wir sprechen Deutsch, wenn wir in den USA sind und nicht wollen, dass uns jemand versteht.» Für beide kein Problem, schliesslich hat Chris eine österreichische und Madeleine eine deutsche Mutter. Königin Silvia, 69, kommt ursprünglich aus Heidelberg. 

Dennoch: Chris O'Neill ist fleissig am Schwedisch büffeln. Auch in der Sprache hätten sie in ihrer Wahlheimat die Chance, dass ihre Liebelei unverstanden bliebe. «Ich habe Schwedisch-Unterricht in New York genommen und auch eine CD für zu Hause.» Madeleine käme oft nach Hause, staune und wundere sich, was in aller Welt er da mache.

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