Kris Humphries Sein Vorwurf an Kardashian: Heiratsschwindel

Die Show geht weiter. Nachdem TV-Sternchen Kim Kardashian nach lediglich 72 Tagen die Scheidung von Kris Humphries einreichte, schlägt der Basketballspieler nun zurück. Statt einer Scheidung will er nun Ehe-Annulation - wegen Täuschung.
Ihr Scheidungsprozess dürfte länger dauern als ihre Ehe: Kris Humphries und Kim Kardashian.
© Dukas Ihr Scheidungsprozess dürfte länger dauern als ihre Ehe: Kris Humphries und Kim Kardashian.

Ihre Blitz-Ehe soll lediglich eine Inszenierung gewesen sein, ist sich die Öffentlichkeit sicher. Immerhin verdienten Kim Kardashian, 31, und Kris Humphries, 26, alleine mit der TV-Ausstrahlung ihrer pompösen Hochzeit gegen 18 Millionen Dollar. Doch nun scheint es so, als sei nicht nur das TV-Publikum der Sache auf den Leim gegangen. Humphries will Opfer eines Heiratsschwindels gewesen sein.

Statt sich von seiner Noch-Ehefrau scheiden zu lassen, hat der Profi-Basketballer nun vor, die Ehe gleich annulieren lassen. Entsprechende Dokumente reichte er bei Gericht ein, berichtet people.com. Als Grund kreuzte er auf dem Formular «fraud» (Täuschung, Betrug) an.

Kardashian soll grundsätzlich mit der Annulierung einverstanden sein. Laut tmz.com bestehe sie aber darauf, dass sie Humphries in keiner Weise betrogen habe. Nun hängt alles vom Ermessen des Richters ab. Denn nach kalifornischem Recht ist es eigentlich nur dann möglich, eine Ehe für ungültig erklären zu lassen, falls ein Fall von Inzest, Bigamie, Impotenz, Psychose, Gewalttätigkeit oder Fälschung bewiesen werden kann.

Auch interessant