Michael Douglas Seine Frau wusste, dass etwas nicht stimmt

Hollywood-Star Michael Douglas spricht nach der ersten Therapiewoche gegen seinen Tumor am Hals bei Talkmaster David Letterman. Trotz der starken Schmerzen verlor er seinen Humor nicht, im Gegensatz zu seiner Frau Catherine Zeta-Jones. In einem Interview macht sie ihrem Ärger über die Ärzte Luft.

«Ich habe meine erste Woche Bestrahlungs- und Chemotherapie überstanden.» So meldet sich Michael Douglas, 65, zum ersten Mal seit der Krebsdiagnose zu Wort. In der «Lateshow with David Letterman» erzählt der Schauspieler wie der Tumor am Hals entdeckt wurde: «Mein Hals fühlte sich schon länger seltsam an.» Die Ärzte konnten aber nichts diagnostizieren bis vor 21 Tagen. Eine Biopsie gab Aufschluss. Seine Ehefrau Catherine Zeta-Jones, 45, erklärt: «Die Nachricht war kein grosser Schock. Ich wusste, dass irgendetwas war.»

Jetzt brachte Hollywood-Star Douglas bereits die erste von acht Wochen Therapie hinter sich. «Es geht mir nicht gut. Ich habe starke Schmerzen, die in Wellen kommen.» Und es wird noch härter: «Die Bestrahlung verbrennt meinen Mund. Das Schlucken wird schwerer und irgendwann kann ich keinen Salat mehr essen», meint Douglas tapfer in die Kamera. Für seine Frau Catherine Zeta-Jones etwas, was hätte verhindert werden können, wie sie im Interview mit dem amerikanischen «People»-Magazin erzählte: «Ich bin so wütend, dass die Ärzte es nicht früher entdeckt haben. Michael hat alle Untersuchungen gemacht - und trotzdem wurde lange nichts gefunden.»

Das Schlimmste für sie sei, ihren Mann so müde zu sehen. «Er ist sonst nie müde.» Und Douglas fügt hinzu: «Es haut mich wirklich um.» Trotz schlimmer Diagnose blickt das Paar optimistisch in die Zukunft: «Die Chance auf eine vollständige Heilung liegt bei 80 Prozent.»

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