Sarah Jessica Parker «Sex and the City 3» - aber ohne Nacktszene

Als Carrie Bradshaw brach Sarah Jessica Parker alle Sex-Tabus - bis auf eines: Nacktszenen. Die werde es auch in Zukunft nie von ihr geben, betont die Schauspielerin. Und noch eines verriet sie: Es kommt ein weiterer Film von «Sex and the City»!
Verplappert: Sarah Jessica Parker hat verraten, dass ein dritter «Sex and the City»-Film auf die Kino-Leinwand kommt.
© DUKAS/SIPA Verplappert: Sarah Jessica Parker hat verraten, dass ein dritter «Sex and the City»-Film auf die Kino-Leinwand kommt.

Viel wure in jüngster Zeit um die Zukunft von «Sex and the City» spekuliert. Erst hiess es, es komme ein dritter Film. Dann sollte es doch eine neue TV-Serie geben - aber neuen Schauspielerinnen. Ein paar Namen wurden bereits heiss gehandelt.

Nun gibt es eine erneute Kehrtwende. Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker, 46, hat sich nämlich gleich selbst verplappert. Sie ist sich sicher, dass es ein weiterer «SATC»-Film auf die Leinwand schaffen wird. «Ich kenne bereits die Handlung», wird sie in unterschiedlichen Medien zitiert. «Es ist eine kleine Story, aber ich finde, dass sie erzählt werden sollte. Die Frage ist, wann ist der richtige Zeitpunkt, um sie zu erzählen?»

Seither ist die «SATC»-Fangemeinde in Aufruhr und spekuliert bereits wild über den neuen Teil. Wie geht es mit den inzwischen in die Jahre gekommenen Freundinnen weiter? Welche Sex-Tabus werden sie noch brechen können?

Parker stellt schon einmal klar: Was sie bisher vermieden hat, wird es auch künftig nicht von ihr geben - Nacktszenen. Bis jetzt sah man Carrie höchstens in Unterwäsche bekleidet. Schon zu Beginn der Serie habe sie dem Regisseur mitgeteilt, dass sie sich nackt unwohl fühle. «Es ist keine selbstgerechte Sache, ich bin begeistert, wenn es andere Menschen tun», sagt sie in einem Interview mit der Zeitung «Parade». «Es kann gut sein, dass ich einige Rollen deswegen verloren habe, aber wenn mich Leute fragen, ob ich es bereute, dann sage ich: Ich bin jetzt schon zu alt. Wäre ich jünger, hätte ich es vielleicht getan.»

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