Shakira Sie zeigt Söhnchen Milan ihre Heimat

Auch wenn sie zu den erfolgreichsten Sängerinnen der Welt gehört - Shakira vergisst nicht, wo ihre Wurzeln liegen. Sie nutzt ihre Berühmtheit, um ihr Heimatland Kolumbien zu unterstützen. Anfang der Woche weihte sie eine Schule ein, die sie mit Hilfe ihrer Stiftung gegründet hat. Auf die Reise nahm sie auch ihren einjährigen Sohn Milan mit.

Die «Waka Waka»-Sängerin Shakira, 37, kommt aus Kolumbien. Das bedeutet, dass auch durch die Adern ihres Söhnchens Milan südamerikanisches Blut fliesst. Und wie die aktuellen Bilder beweisen, ist der Spross von Shakira und Gerard Piqué, 27, schon richtig gross geworden! Am 22. Januar 2014 hat er seinen ersten Geburtstag gefeiert. Keine Frage also: Es ist an der Zeit, dass Milan die Heimat seiner Mutter kennenlernt. Beim Besuch erhielt er dann auch seinen kolumbianischen Pass, den Shakira stolz in die Höhe hob.

Der Grund für den Besuch in Kolumbien war aber nicht allein der Pass. Shakira hat der Stadt Cartagena de Indias eine Schule gestiftet, die sie am Montag einweihen durfte. «Die Bildung ist der einzige Weg, um Gleichheit zu schaffen und die Ketten der Armut zu brechen», sagte die Musikerin gegenüber dem Rundfunksender RCN.

Das Gebäude steht im Armenviertel Lomas del Peyé, ist ganze 8000 Quadratmeter gross und bietet 1700 Kindern Platz. Das Geld dafür hat sie mit ihrer Stiftung «Pies Descalzos» gesammelt. Dass sich die Musikerin mit dem berühmten Hüftschwung sozial engagiert, ist übrigens nichts Neues - es ist bereits die sechste soziale Einrichtung, die durch Shakiras Engagement in Kolumbien gebaut werden konnte.

Laut Billboard.com sagte Shakira über ihr Herzensprojekt: «Ich möchte zeigen, wie wir Leben verändern können - nicht nur das der Kinder, die zur Schule gehen können, sondern auch das der Familien. Ganze Gesellschaften können mit Schulbildung verändert werden.» Die Sängerin betonte, wie glücklich sie darüber sei, so viele freudige Schüler zu sehen. «Sie werden alles Nötige haben, um gute Bürger zu werden, weit entfernt von Gewalt und Drogen. Wir träumen von dem Tag, an dem es in Kolumbien kein Kind mehr ohne Bildung geben wird.

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