Der Immobilienmakler verkündet die Trennung Sharon Stone und ihr Zürcher Freund sind Geschichte!

Es sollte nicht sein: Hollywood-Schauspielerin Sharon Stone und der Immobilienmakler Angelo Boffa haben sich vor zwei Monaten getrennt. Dies gab der Zürcher in einem Interview bekannt. 
Sharon Stone und Zürcher Angelo Boffa in Miami
© Dukas

Das war einmal: Angelo Boffa und Sharon Stone sind getrennt.

Im März dieses Jahres sah man sie erstmals zusammen: Sharon Stone, 60, und ihr neuer Schwarm feierten den Sechzigsten der Schauspielerin wild knutschend in Miami. Bald darauf stellte sich heraus: Es handelt sich um Angelo Boffa, 41, einen Immobilienmakler aus Zürich. Doch nun, gut sechs Monate später, ist schon wieder alles aus - und das nicht erst seit gestern.

«Jeder hat sein eigenes Leben»

Wie «Blick» berichtet, sprach Boffa in einem Interview in der italienischen Fernsehsendung «Domenico Live» Klartext: «Ja, wir haben uns vor zwei Monaten getrennt.» Den Grund für die Trennung gab er nicht bekannt - fügte aber an: «Jeder hat sein eigenes Leben, geht seinen eigenen Weg. Ich habe mein Immobiliengeschäft, sie hat ihre Filme.»

Sharon Stone blaues Kleid
© Dukas

Geht ab sofort ohne ihren Zürcher Schatz durchs Leben: Schauspielerin Sharon Stone. 

Immer noch begeistert

Der Zürcher schwärmt trotz Trennung immer noch von seiner Ex-Freundin: «Sharon ist eine wunderschöne Frau - innerlich wie äusserlich.» Sie sei eine Frau mit Klasse und Raffinesse. Er habe ihr sogar einen Diamantring geschenkt, der von einem Bouquet roter Rosen begleitet worden sei. Ob er damit um ihre Hand angehalten hat, wollte Boffa nicht verraten.

Galerie: Diese Stars haben sich 2018 getrennt

Kennengelernt hatte sich das Paar vergangenen Winter im Nobelhotel Kempinski in St. Moritz. Boffa habe sich der «Basic Instinct»-Darstellerin an einem Charity-Anlass spontan vorgestellt. Spezielle Eroberungstaktiken habe er dabei nicht angewandt, erzählt Boffa im Interview: «Wenn sich zwei Menschen sympathisch sind, ist es doch das Normalste der Welt, dass sich daraus etwas entwickeln kann.» Vom ersten gemeinsamen Kuss scheint der Unternehmer noch heute zu träumen, fügt er doch schwärmend an: «Der erste Kuss war sehr lang und schön.»

 
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