Pippa Middleton Sie legt sich mit dem Hof an

Sich etwas diktieren zu lassen, zählt nicht zu Pippa Middletons Vorlieben. Schon gar nicht, wenn der britische Hof sie in ihren Freiheiten einschränken möchte. Dieser stört sich an deren Kleiderwahl und will sie in ihren Heiratsplänen bremsen.

In ihrem tief ausgeschnittenen roten Kleid sorgte Pippa Middleton für noch rötere Köpfe. Dass sie sich als Schwester der zukünftigen Königin Englands - Herzogin Catherine - derart freizügig an einem Anlass in der Öffentlichkeit zeigte, passte vor allem dem Hof nicht. Der Vorfall von Anfang Oktober reiht sich in eine Kette mehrerer Ungereihmtheiten zwischen Pippa und dem Königshaus. Gemäss der «Gala» heisst es, dass die Middleton-Tochter einigen im Palast schon schlaflose Nächte bereitet hat. Allen voran der Queen, die keine zweite Fergie will, die dem Ruf der britischen Royals mit ihren Eskapaden schon genug geschadet hat. «Die Windsors haben Angst davor, dass Pippa aus ihrer Berühmtheit Kapital schlagen will», weiss ein Insider.

An der Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton, war Pippas Auftritt in ihrem engen weissen Kleid das Gesprächsthema. Es war vor allem ihr wohl geformter Hintern, der so manches (Männer-)Herz höher schlagen liess. Diesem zu Ehren gründeten Fans sogar eine Facebook-Gruppe, die schnell weit über 170'000 Fürsprecher hatte.

Sich jetzt dieser gewonnenen Berühmtheit zu entziehen und sich die Chance auf eine Karriere im Rampenlicht entgehen zu lassen, daran will Pippa nicht denken. Sie könnte sich vorstellen, eine Event-Agentur zu gründen. Und sie möchte - glaubt man den Gerüchten - möglichst bald ihren Freund Alex Loudon heiraten. Erst vor kurzem ist sie bei ihm eingezogen. Doch der Hof wünscht sich eine Eheschliessung frühestens ein Jahr nach der Hochzeit ihrer Schwester Catherine. Fraglich, ob die Queen einen Menschen wie Pippa in Zaum halten kann.

Auch interessant