Prinzessin Mary Sie nervt schwangere Däninnen

Andere Schwangere müssen das Spitalbett früher räumen, während Prinzessin Mary für ihre Niederkunft Sonderprivilegien geniesst. Das sorgt im Staate Dänemark für Aufregung!

Es liegt in der Natur der Sache, dass Blaublüter über Privilegien verfügen. Nichtdestotrotz kommen Sonderbehandlungen beim gemeinen Volk nicht immer gut an. Im Moment gibt die royale Niederkunft von Prinzessin Mary in Dänemark vor allem bei schwangeren Däninnen zu reden. Im Januar werden ihre Zwillinge zur Welt kommen. Laut «Bunte» steht bereits seit der 20. Schwangerschaftswoche im Ringhospitalet in Kopenhagen ein Ärzteteam in Alarmbereitschaft: Bei einer Zwillingsschwangerschaft ist eine verfrühte Geburt nichts Ungwöhnliches. Alles schön und gut, wenn im Spital nicht noch andere Schwangere ihre Babys auf die Welt bringen würden. Denn die werden von der königlichen Niederkunft tangiert.

«In Verbindung mit der Geburt der Zwillinge sind eine ganze Reihe von Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Und das braucht Platz», erklärte die Sprecherin der Klinik Lisbeth Westergaard. Mehrere Zimmer stünden für Mary bereit und die Hälfte der Kreissäle im Rigshospitalet seien für die Entbindung reserviert, wie die Zeitung «Her og Nu» schreibt. Diese Sonderbehandlung stört andere schwangere Frauen. Denn die werden nach einer ambulanten Geburt aus Sparzwängen nach Hause geschickt. Apropos sparen: Auch Prinzessinn Mary wirft das Geld nicht mit beiden Händen aus den Palastfenstern. Die Seidenrobe, die Mary kürzlich an der Husarenparty in Slagelse trug, fiel schon 2007 auf, als sie mit Isabella schwanger war.

 

 

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