Royals in Hamburg Prinzessin Charlotte am täubelen

Zuerst war es Prinz George, der einen «Lätsch» machte und gestern Freitag war es Prinzessin Charlotte, die nur noch quengeln wollte. Staatsbesuche sind halt streng. 

Die Mini-Royals stehlen ihren Eltern also wirklich immer die Show. Prinz William, 35, und Herzogin Kate, 35, waren in den letzten Tagen auf Staatsbesuch in Polen und Deutschland. Mit dabei natürlich die beiden Kids: Thronfolger Prinz George, 4, und seine Schwester Prinzessin Charlotte, 2. 

Prinz George Prinzessin Charlotte Staatsbesuch Deutschland Berlin
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Müder Prinz George und fröhlich muntere Prinzessin Charlotte in Berlin. 

Als die britische Königsfamilie am Mittwoch in Berlin ankam, machte Prinz George den Eindruck, den Mittagsschlaf vorschieben zu wollen. Prinzessin Charlotte freute sich hingegen über ihren Mini-Blumenstrauss den sie bekam. Gestern Freitag sah die Situation aber ganz anders aus, als hätten die beiden die Rollen getauscht.

Herzogin Kate, Prinz George, Prinzessin Charlotte Hamburg Airbus
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Auch Herzogin Kate muss mit ihren Kindern manchmal schimpfen. 

Währenddessen der kleine Prinz vorbildlich für die Fotografen posierte, wollte das Fräulein Prinzessin partout nicht in den Helikopter steigen. Obwohl sie Mama Kate ermahnte, hockte sich Charlotte am Flughafen auf die Rollbahn

Herzogin Kate, Prinz George, Prinzessin Charlotte Hamburg Airbus
© Dukas

Prinzessin Charlotte setzt sich aus Trotz auf den Boden des Hamburger Flughafens. 

William und Kate hatten vorher den Tag alleine in Hamburg verbracht. Zum Erstaunen vieler Passagiere reisten sie mit dem ICE Zug von Berlin in die Hansenstadt. In Hamburg, wo sie unter anderem die Elbphilharmonie besuchten, wurde das britische Paar euphorisch empfangen. Im Konzerthaus hörten William und Kate ein Konzert für Grundschüler. Da durfte sogar auch die Herzogin den Taktstock schwingen.

Herzogin Kate Hamburg Elbphilharmonie
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Herzogin Kate versuchte sich in der Elbphilharmonie in Hamburg als Dirigentin. 

Von Hamburg aus gings gestern wieder nach England. Pünktlich zum vierten Geburtstag von Prinz George

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