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Stargeigerin Vanessa Mae nimmt an den Olympischen Winterspielen in Sotschi teil.
Vanessa Mae
Als Athletin bei Olympia: Sie macht es anderen Stars nach
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Einmal an den Olympischen Spielen ihr Land vertreten - dieser Wunsch geht nun für Vanessa Mae in Erfüllung. Dank einer Sonderregelung darf sie in Sotschi auf Skiern den Hang hinab brausen. Den Traum von Olympia hegten aber auch schon andere prominente Persönlichkeiten. Sehen Sie in der SI-online-Bildergalerie, welche Stars mehr oder weniger erfolgreich an den Wettkämpfen teilgenommen haben und für wen der Traum im letzten Moment doch noch geplatzt ist.

Stargeigerin Vanessa Mae nimmt an den Olympischen Winterspielen in Sotschi teil.
Vanessa Mae tritt für ihr Heimatland Thailand an den Olympischen Winterspielen an. In Sotschi geht die Star-Geigerin im Riesenslalom an den Start. Dass sie damit ein grosses Risiko eingeht, ist der 35-Jährigen bewusst. «Natürlich besteht die Gefahr, dass ich mir etwas breche. Aber das Leben ist zu kurz, und man muss alles mitnehmen», sagte sie der Nachrichtenagentur Reuters. Dass Mae in Sotchi teilnehmen kann, hat sie einer Sonderregelung zu verdanken. Da sich Thailand mit keinem Athleten für die Winterspiele qualifizieren konnte, musste die Violinistin in fünf anerkannten Rennen maximal 140 Welt-Cup-Punkte sammeln. Dabei gilt: Je besser sich der Fahrer platzierte, desto weniger Punkte hat er erhalten. Getty Images
Olympische Spiele: Stars als Athleten
Bekannt wurde Herschel Walker, 51, als Football-Spieler und Martial-Arts-Kämpfer. Seine Profikarriere hielt den ehemaligen Dallas-Cowboys-Star aber nicht davon ab, 1992 an den Olympischen Winterspielen teilzunehmen. In Albertville, Frankreich, ging er mit dem amerikanischen Bobfahrer Brian Shimer, 51, im Zweierbob an den Start. Die beiden schafften es auf den siebten Rang. Getty Images
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Dass Royals an den Olympischen Spielen teilnehmen, ist keine Seltenheit. 1960 gehörte Königin Sofia, 75, die mit dem spanischen König verheiratet ist, als Ersatzmitglied zur griechischen Segelmannschaft. In Rom gewann das Team sogar Gold. Und auch ihr Gatte König Juan Carlos, 76, nahm bereits an den Wettkämpfen teil. 1972 landete er mit seiner Segel-Crew in München auf dem 15. Rang. schweizer-illustrierte.ch
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Segeln liegt den spanischen Royals im Blut. Prinz Felipe, 46, war 1992 in Barcelona Mitglied des spanischen Segelteams. Mit dem Soling, einem sportlichen Kielboot für maximal drei Personen, schaffte es der Spross von König Juan Carlos und Königin Sofia auf den sechsten Platz. schweizer-illustrierte.ch
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In Grossbritannien hat der Reitsport bei den Adligen einen hohen Stellenwert. 1976 startete die Tochter von Queen Elizabeth, 87, in Montreal im Vielseitigkeitsreiten. In der Einzelwertung landete die Prinzessin Anne auf Rang 24, mit ihrem Team schaffte sies auf den neunten Platz. Erfolgreicher schnitt die Tochter der 63-Jährigen... schweizer-illustrierte.ch
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...in London ab. Im Jahr 2012 gewann Zara Phillips, 32, mit dem britischen Team im Vielseitigkeitsreiten eine Silbermedaille, in der Einzelwertung platzierte sie sich auf Rang acht. Bereits in den Jahren 2004 und 2008 konnte sich die Lieblingsenkelin der Queen für die Olympischen Spiele qualifizieren. Ihre Teilnahme musste sie aber beide Male absagen, weil sich ihre Pferde kurz zuvor verletzt hatten. schweizer-illustrierte.ch
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Prinzessin Haya von Jordanien ist ebenfalls leidenschaftliche Reiterin. In Sydney startete die 39-Jährige im Jahr 2000 im Springreiten. Eine nennenswerte Platzierung belegte sie jedoch nicht. schweizer-illustrierte.ch
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Fürst Albert von Monaco gehört zu den Exoten unter den Royals. Weder Segeln noch Reiten haben es dem 55-Jährigen angetan, sein Herz schlägt vielmehr für schnelle Kufen. Im Zweier- und Vierer-Bob ging der Gatte von Fürstin Charlène 1988 in Calgary, 1992 in Albertville, 1994 in Lillehammer, 1998 in Nagano und 2002 in Salt Lake City an den Start. In Calgary schnitt der monegassische Fürst am erfolgreichsten ab - mit seinem Partner, dem Bobfahrer Gilbert Bessi, 55, landete er auf dem 25. Platz. schweizer-illustrierte.ch
Olympische Spiele: Stars als Athleten
Sie kam ihrem Traum ganz nahe, scheiterte aber kurz vorm Ziel. Schauspielerin Geena Davis wollte im Jahr 2000 an den Olympischen Spielen in Sydney als Bogenschiesserin teilnehmen. An der amerikanischen Vorausscheidung belegte die 58-Jährige lediglich den 24. Rang und konnte sich somit leider nicht für das US-Team qualifizieren. Getty Images
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Ihr Vater liess den Traum von Olympia für Selma Hayek, 47, in den 70er-Jahren platzen. «Sie haben mich ausgewählt, um Teil der olympischen Mannschaft zu sein. Aber ich war acht oder neun Jahre alt und mein Vater hat ‹Nein› gesagt, weil ich in Mexiko-Stadt in einem Internat für Turner hätte leben und sechs bis acht Stunden pro Tag trainieren sollen. Für mich wäre es das Paradies gewesen», wird die Schauspielerin von Express.co.uk zitiert. schweizer-illustrierte.ch
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Es hat nicht sollen sein. Costa Cordalis, 69, hatte vorgehabt, an den Olympischen Winterspielen 1984 in Sarajevo als Langläufer für das griechische Nationalteam teilzunehmen. In der Qualifikation scheiterte der Schlagersänger jedoch. schweizer-illustrierte.ch
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Stefan Raab versuchte alles, um einmal als Athlet bei Olympia dabei zu sein. Im Jahr 2002 beantragte er gar die moldawische Staatsbürgerschaft, um in Salt Lake City im Langlauf starten zu können. Schlussendlich erteilte das osteuropäische Land dem Entertainer aber eine Abfuhr. schweizer-illustrierte.ch