Katastrophe in Japan Stars spenden für Opfer

Nach dem schweren Erdbeben an der Ostküste Japans hat ein zehn Meter hoher Tsunami die Küstenregion verwüstet. Betroffen sind auch Kernkraftwerke - daher droht jetzt eine nukleare Katastrophe. Viele Stars rufen via Twitter ihre Fans auf, den Japanern zu helfen. Paris Hilton hat bereits eine Million Dollar gespendet, Lady Gaga hat ein Gebetsarmband designt und spendet den ganzen Erlös. Auch Hollywood-Rabauke Charlie Sheen zeigt sich grosszügig.

Paris Hilton, 30, ruft auf ihrer Twitter-Seite zum Spenden auf. «Sendet Redcross an die Nummer 90999 um zehn Dollar zu spenden», schreibt sie. Weiter twittert das It-Girl: «Die Bilder brechen mir das Herz. Ich mache mir solche Sorgen um die Menschen in Japan. Meine Gedanken sind bei euch. Gott segne euch». Die Hotelerbin selbst hat bereits eine Million Dollar gespendet. 

Auch Hollywood-Rebell Charlie Sheen, 45, scheint angesichts der tragischen Situation in Japan für einen Moment den Weg zurück in die Realität gefunden zu haben. Denn der Schauspieler spendet einen Dollar von jedem verkauften Ticket seiner Tour «My Violent Torpedo of Truth». Einen kreativen Einfall hatte Lady Gaga, 23. Die Sängerin designte Gebetsarmbänder mit der Aufschrift «We Pray for Japan». Diese verkauft sie über den Online-Shop auf ihrer Homepage für fünf Dollar. Der ganze Erlös geht an eine Hilfsorganisation.

Viele weitere Stars wie Rihanna, Katy Perry und Justin Bieber nützen ihre Bekanntheit und fordern die Fans auf für Japan zu beten und zu spenden. Justin Bieber twittert «Wir müssen alle helfen. Japan ist einer meiner liebsten Plätze auf der Welt».

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