«The Voice»-Coaches wollen die «Knalltüte» Schweizer Marc Amacher singt Konkurrent an die Wand

Der Schweizer Favorit bei «The Voice of Germany» hielt, was man ihm zutraute: Am Sonntag gewann Marc Amacher das Battle gegen Teamkonkurrent Michael Wansch.
The Voice of Germany Battles Marc Amacher Schweiz Blues
© «The Voice of Germany»

Mit Tim Currys «Sweet Transvestite» hatte Marc Amacher keine Probleme.

Dieses Battle dürfte in die Geschichte von «The Voice of Germany» eingehen. Mit dem Song «Sweet Transvestite» von Tim Curry stiegen Marc Amacher, 32, und Michael Wansch, 28, am Sonntag in den Ring - und brachten den Saal zum Beben. Zuschauer und Coaches feierten das Duo frenetisch - und am Ende ging die Schweiz als Sieger hervor. Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier waren sich einig: «K steht für Können. Bei uns steht K für Knalltüte: Marc!»

Im Vorfeld zeigte Amacher, dass ein Profi in ihm steckt. Den Song kannte er nicht, arbeitete intensiv mit seinem Duell-Partner: «Ich bin Blues-Musiker. Da hau ich nicht einfach auf der Bühne raus ‹I´m just a sweet
transvestite›. Ich muss das dann schon so gebacken kriegen, dass es auch stimmt.» Geschafft hat ers mit viel Leidenschaft. Und bewies am Ende auch als Sieger vor allem eins: Herz. Der Berner bedankte sich bei seinem Wiener Gegner und litt mindestens genau so sehr unter dessen Ausscheiden.

Am Donnerstag geht es weiter mit den Battles bei «TVOG» und zwei weitere Schweizer stehen im Rennen. Marc Amacher darf sich vorerst zurücklehnen, er ist nach seinem Zwischensieg in den Sing-Offs.

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