Sean Penn Therapie gegen Wutausbrüche

Er griff einen Paparazzo grundlos an - nun muss Schauspieler Sean Penn zur Therapie: Um seine Wutausbrüche in den Griff zu bekommen.
Sean Penn griff den Fotografen laut Aussagen von Augenzeugen ohne Grund an.
© Dukas Sean Penn griff den Fotografen laut Aussagen von Augenzeugen ohne Grund an.

Diesmal wäre er um ein Haar im Gefängnis gelandet. Doch Hollywoods Bad Boy Sean Penn, 49, kam noch einmal davon: Mit einer dreijährigen Bewährungsstrafe, gemeinnütziger Arbeit und 36 Therapiesitzungen - um seine Wut unter Kontrolle zu bringen.

Penn hatte im vergangenen Herbst einen Fotografen angegriffen und seine Kamera beschädigt. Das Gericht in Los Angeles befand ihn der Sachbeschädigung für schuldig - die Anklage wegen Körperverletzung wurde fallengelassen. Zum Glück: Bei Schuldspruch hätten Penn eineinhalb Jahre Haft gedroht.

Der Oscar-Preisträger stand nicht zum ersten Mal vor Gericht: Vor 20 Jahren sass er wegen Handgreiflichkeiten eine mehrwöchige Haftstrafe ab. Auch der Verdacht auf Trunkenheit am Steuer und Gewalt in der Ehe brachte ihm mehrere Verhaftungen ein.
 

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