Kristen Stewart Tiefpunkt erreicht: Rauswurf bei «Twilight»?

Für die Schauspielerin könnte es nach der Trennung von Robert Pattinson kaum mehr schlimmer kommen. Wegen ihrer Affäre darf Kristen Stewart möglicherweise nicht mit auf die Promotionstour des letzten «Twilight»-Filmes. Und ihre Eltern lassen sich auch scheiden.

Ihren Freund Robert Pattinson, 26, hat sie kurzzeitig mit dem Regisseur Rupert Sanders, 41, ersetzt - und dafür einen gehörigen Denkzettel erhalten. Jetzt dürfte Kristen Stewart, 22, am eigenen Leib erfahren, wie es ist, ersetzt zu werden. Gemäss diverser US-Medien, darunter auch der Blogger Perez Hilton, wurde Kristen von der Promotionstour des finalen «Twilight»-Filmes ausgeladen.

Ashley Greene, 25, nehme ihren Platz ein, heisst es. Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt noch für Kristen. Sollte sie wieder mit Robert zusammenkommen, darf sie auch mit auf die Tour. Und die Chancen für ein Liebes-Comeback stehen derzeit nicht schlecht. Gemäss dem britischen Magazin «Look» sollen sich die beiden wieder treffen. Ein Freund packt aus: «Kristen hat ihm versprochen, weniger zu arbeiten, damit sie ihn bei seinen Projekten begleiten kann. Sie will mit ihm zusammen sein.» Robert habe Mitleid mit seiner Ex. «Zusätzlich zum Herzschmerz wird sie überall als Bösewicht dargestellt. Robert hingegen bekommt von allen Seiten Zuspruch.»

Eine starke Schulter zum Anlehnen braucht Kristen momentan. Wie People.com berichtet, hat ihre Mutter Jules Stewart die Scheidung von Kristens Vater John eingereicht. 27 Jahre lang waren die beiden verheiratet. «Unüberbrückbare Differenzen» seien der Grund für die Trennung, steht in den Scheidungspapieren.

Angefangen hat Kristens Misere im Juli diesen Jahres. Öffentlich entschuldigte sie sich bei Robert für einen Seitensprung mit dem «Snow White And The Huntsman»-Regisseur Rupert Sanders. Damit bestätigte sie die Gerüchte, sie habe ihn betrogen. Sofort zog Robert aus dem gemeinsamen Haus in Los Angeles aus, zog sich zurück. Mitte August nahm er erstmals wieder einen öffentlichen Auftritt wahr. In der «The Daily Show» gab er sich fröhlich, sagte aber auch, dass es sich wie «das Ende der Welt angefühlt» habe. 

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