Stunts machen ihm nichts aus Tom Cruise hat panische Angst vor Krebs

In seiner Filmografie reiht sich ein Actionfilm an den anderen: Bei waghalsigen Drehs fordert Tom Cruise immer wieder das Schicksal heraus. Dass er sich dabei verletzten könnte, macht dem US-Schauspieler keine Angst. Er fürchtet sich davor, an der gleichen Krankheit wie sein Vater zu sterben.
Tom Cruise Porträt «The Mummy»-Fan-Event Juni 2017
© Getty Images

Seine Filmografie ist lang: Zuletzt sah man Tom Cruise unter anderem als Nick Morton im Film «Die Mumie». Im Juni 2017 besuchte er einen Fan-Event in New York City.

Auf der Kinoleinwand kennt man ihn als furchtlosen Helden. Und auch am Set ist Tom Cruise, 55, alles andere als ein Weichling: In seinen zahlreichen Action-und Abenteuerfilmen dreht er gefährliche Szenen gerne selber.

Dass ihm gewagte Sprünge keine Angst machen, stellt der Schauspieler bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film «Mission: Impossible 6» erneut unter Beweis. Als Agent Ethan Matthew Hunt muss er mehrere gefährliche Szenen drehen. Nicht selten verletzt sich ein Schauspieler bei einem solch waghalsigen Dreh. Dass ein falsch ausgeführter Stunt fatale Folgen haben kann, musste auch Cruise kürzlich erleben.

Er brach sich Mitte August nach einem missglückten Stunt den Knöchel. Wegen seiner Verletzung wurden die Dreharbeiten zu «Mission: Impossible 6» für mehrere Wochen unterbrochen. Inzwischen ist der Schauspieler wieder fit. Auf aktuellen Set-Fotos auf «Daily Mail» sieht man, wie Cruise mit Truck und Helikopter in Essex, England, unterwegs ist. Demnach ist der 55-Jährige schneller genesen wie erwartet. Dass sich Tom Cruise bei diesem Stunt noch schlimmer hätte verletzen können, macht ihm keine Angst.

Tom Cruise Stunt Mission: Impossible 6 Frankreich
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In luftiger Höhe: Bei den Dreharbeiten für seinen neuen Film «Mission: Impossible 6» muss Tom Cruise einige Stunts hinlegen. Hier am Set in Paris.

Sein Vater erlag dem Krebs

Vielmehr fürchtet sich der Leinwand-Held davor, wie sein Vater an Krebs zu sterben. Dass sein Vater, Thomas Mapother III, bereits im Alter von 49 Jahren von ihm ging, lässt Cruise offenbar bis heute nicht los. Der Schauspieler hat panische Angst vor der Krankheit, wie ein Insider gegenüber «Radar Online» verrät. Demnach unterzieht sich Cruise regelmässig medizinischen Tests, um eine eventuelle Krebserkrankung frühzeitig zu erkennen. Der 55-Jährige wolle verhindern, wie sein Vater viel zu früh daran zu sterben, so der Insider.

Als Reaktion auf seine Angst bringe der Hollywood-Star sich bei Dreharbeiten regelmäßig in Gefahr, um zu zeigen, wie lebendig er ist. Er gehe jedes Risiko ein, das er eingehen könne, erklärt der Insider weiter: «Tom lebt so, weil sein Papa tot ist.» Demnach ist die Situation noch schlimmer geworden, seit Mary Lee, die Mutter von Tom Cruise, letzten Februar im Alter von 80 Jahren verstorben ist.

 
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