Elisabetta Canalis Trennung von George: «Habe sehr gelitten»

Erstmals lässt sie die Öffentlichkeit an ihrem Liebeskummer teilhaben. Elisabetta Canalis spricht über das schmerzhafte Beziehungs-Aus von George Clooney und wie sie versucht, ihr Leben neu zu ordnen.

«Ich glaube nicht, dass man jemals bereit ist für das Ende einer Beziehung», sagt Elisabetta Canalis, 32, und bricht damit nach drei Monaten ihr Schweigen. Im Juni hatten sich die Italienerin und der Schauspieler George Clooney, 50, getrennt. Von offizieller Seite her hiess es damals: «Wir sind nicht mehr zusammen. Es ist sehr schwierig und sehr persönllich. Wir hoffen, dass unsere Privatsphäre respektiert wird.» Doch während er sich schnell in die Arme einer Neuen warf - Stacy Keibler, 31 und Ex-Wrestlerin - hatte sie mit dem Liebes-Aus schwer zu kämpfen.

Im italienischen Magazin «Chi» öffnet sie gemäss Bunte.de ihr Herz und meint: «Es ist nicht schön, wenn man sich verabschieden muss, egal, wer die Entscheidung zur Trennung getroffen hat. Es ist immer eine bittere Pille und das Einzige, was dagegen ein bisschen hilft, ist Arbeit.» Darum entschied sich Canalis für die Teilnahme an der amerikanischen TV-Show «Dancing with the Stars». Ihr Ziel: Hauptsache weg aus Italien, wo sie alle kennen und beobachten können, wie traurig sie ist. «Ich habe sehr gelitten und wollte meinen Schmerz nicht mit der ganzen Welt teilen. Ich bin auch nur ein Mensch.» In Los Angeles, wo sie derzeit lebt, fühle sie sich besser.

Doch auch wenn sie nach aussen hin einen starken Eindruck hinterlasse, sei sie eine zerbrechliche Person. Deshalb «suche ich mir immer selbstsichere Männer. Denn das Einzige, das ich habe, ist meine Unabhängigkeit. Alles andere ist völlig chaotisch bei mir.» Platz für eine neue Liebe hat Canalis im Gegensatz zu ihrem Ex noch nicht. «Es ist schwierig, neu zu beginnen und eine neue Person in dein Leben zu lassen.»

Clooney hat unterdessen seine neue Freundin bereits seinen Eltern vorgestellt. Und die scheinen begeistert von der Blondine, wie Insider in US-Medien berichten.

Auch interessant