Fürstin Charlène Über Gerüchte: Sie spricht von Sabotage

Vor einer Woche gaben sich Fürst Albert und seine Charlène zum ersten Mal das Ja-Wort. Jetzt feiern sie weiter in Südafrika - und reagieren mit glücklichen Bildern auf die Gerüchte. Die Fürstin selbst nahm dazu dieser Tage erstmals Stellung.

Sie habe unter Zwang der Heirat eingewilligt, wollte vor der Trauung vom vergangenen Freitag und Samstag in Monaco bereits dreimal zurück in ihre Heimat Südafrika fliehen. Alles Schwachsinn, sagt Fürstin Charlène, 33, in einem Gespräch mit der amerikanischen «Vogue». «Es ist beschämend, dass ausgerechnet zu unserer Hochzeit solche Spekulationen die Runde machten. Aber ich glaube, das war bewusst so arrangiert, um unseren schönsten Tag zu sabotieren. Die Gerüchte sind alles Lügen», erzählt Charlène. Die Fotos, die sie und ihren Mann Albert, 53, verliebt zeigen, seien der Beweis dafür.

Auch in Südafrika, wo das frischvermählte Paar seit Anfang Woche weilt, lassen sie die Öffentlichkeit wissen, dass sie sich lieben. Immerzu lächelt sie ihren Fürsten an und hält sich an ihm fest. Am Donnerstagabend feierten sie mit jenen Freunden und Verwandten, die nicht nach Monaco kommen konnten, im Luxus-Hotel The Oyster Box nach.

Alles zur Hochzeit vom Fürstenpaar Albert und Charlène finden Sie in unserem Dossier.

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