Herzogin Catherine Übles Geschäft mit ihrer Schwangerschaft

Die schwangere Kate übergibt sich, die Souvenirverkäufer überbieten sich: Neuestes Mitbringsel ist - kein Witz - ein royaler Kotzbeutel.
Damit lässt es sich königlich kotzen: Inspiriert von Herzogin Catherines schwerer Schwangerschaftsübelkeit hat die britische Künstlerin Lydia Leith diese Spuckbeutel designt.

Damit lässt es sich königlich kotzen: Inspiriert von Herzogin Catherines schwerer Schwangerschaftsübelkeit hat die britische Künstlerin Lydia Leith diese Spuckbeutel designt.

Tassen und T-Shirts mit «Hurra Baby»-Aufdrucken gibt es schon, und der britische Tourismusverband plant Kinderkleidung aus echter walisischer Wolle, traditionelles englisches Porzellan oder einen Paddington-Teddybär zur Geburt des royalen Nachwuchses von Prinz William, 30, und Herzogin Catherine, 30. 

Eine üble Sache hat hingegen Künstlerin Lydia Leith ausgeheckt, ganz nach dem Motto «Des einen Leid, des andern Freud»: Inspiriert von Kates schwerer Schwangerschaftsübelkeit hat die 25-Jährige einen royalen Spuckbeutel entworfen. Darauf ist ein Baby mit Rassel und Krone sowie der Slogan «Shake, rattle and rule», zu Deutsch «Schüttle, rassle und regiere», aufgedruckt. Erhältlich ist das Säckchen in rosa und hellblau zu 3 Pfund, das sind umgerechnet etwa 4 Franken 50.

Leith hatte bereits zur Hochzeit von Kate und William sowie zum Thronjubiläum der Queen entsprechende Beutel kreiert, damals noch gedacht für alle, die die andauernde Berichterstattung über jedes Detail der beiden Anlässe «zum Kotzen» fanden. Gut möglich, dass auch die neusten Spuckbeutel nicht nur schwangere Frauen dringend brauchen können.

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