Heidi Klum Verliebt in Hayo? Endlich bricht sie ihr Schweigen

Wochenlang liess sie die Beziehungsgerüchte um «GNTM»-Juror Thomas Hayo unkommentiert, lieferte sogar immer wieder Anlass für Spekulationen. Jetzt macht Heidi Klum reinen Tisch. Und spricht auch erstmals über die neue Konkurrenz-Show von Bar Refaeli auf ihrem Haussender ProSieben.

Läuft da was? Oder ist es nur Freundschaft? Während der siebten Staffel von «Germany's Next Topmodel» sorgten regelmässig Liebesgerüchte um Heidi Klum, 39, und Thomas Hayo, 42, für Schlagzeilen. Kein Wunder, trennte sich das deutsche Topmodel doch kurz zuvor von Ehemann Seal, 49, und machte keine Anstalten, das Gemunkel um eine neue Beziehung zu dementieren. Sie heizte die Spekulationen sogar noch an: Liess sich am Set ihrer Castingshow von Hayo füttern, tauschte während eines Spaziergangs mit ihm zärtliche Blicke aus und sass bei einer Veranstaltung in Cannes flirtend neben ihm am Tisch.

Erst jetzt, einen Monat nach Staffel-Ende von «GNTM», räumt Klum mit den Gerüchten auf. «Er ist und war nie mein Boyfriend», stellt sie gegenüber der «Bild am Sonntag» klar. «Ich finde, er ist ein super Typ, aber nichts für mich.»

Den Glauben an die grosse Liebe scheint das Model nach dem Liebes-Aus mit Seal etwas verloren zu haben. Sie wisse nicht, ob sie jemals wieder heiraten wolle, gesteht Klum. «Obwohl ich wirklich gern verheiratet war. Ich bin eine Träumerin. Ich liebte unsere jährlichen Märchenhochzeiten, die unsere grossen Familienfeste waren. Aber es hat leider irgendwie dann doch nicht geklappt.»

Erst einmal konzentriert sich Heidi Klum nun auf ihre Familie und den Job: Gerade ist sie mit ihren vier Kindern für zweieinhalb Monate nach New York gezogen ist, um dort ihre US-Serie «Project Runway» zu drehen. Dass ProSieben derweil in ihrer Heimat an einem neuen Model-Castingformat arbeitet, mache sie schon «ein bisschen» sauer, sagt die «GNTM»-Mama. Nicht auf Berufskollegin Bar Refaeli, 27, die die Show moderieren soll. Aber auf ihren deutschen Haussender: «Wäre ich Pro 7, würde ich meiner Top-Sendung keine Konkurrenz machen.»

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