Prinz William Verpasst er die Geburt seines Babys?

Die Geburt des königlichen Babys von Prinz William und Herzogin Catherine rückt immer näher. Damit steigt auch die Nervosität der werdenden Eltern. Besonders Kate ist aufgeregt: Sie hat nämlich Angst, dass ihr Ehemann die Geburt des Kindes verpassen könnte.
Die Geburt rückt näher und die Nervosität steigt: Prinz William und Herzogin Catherine haben alles geplant und fest im Griff. Fast alles, jedenfalls.
© Dukas Die Geburt rückt näher und die Nervosität steigt: Prinz William und Herzogin Catherine haben alles geplant und fest im Griff. Fast alles, jedenfalls.

Ganz England freut sich auf den königlichen Nachwuchs, der Mitte Juli zur Welt kommen soll. Ganz besonders natürlich Prinz William, 30, und Herzogin Catherine, 31. Doch etwas brennt der künftigen Mutter auf der Seele: Sie hat Angst, dass ihr Ehemann nicht rechtzeitig da sein wird, wenn das Baby das Licht der Welt erblickt.

Prinz William hat laut der Website Sofeminine.co.uk einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub - allerdings erst ab dem Geburtstermin. Was aber, wenn das Baby früher zur Welt kommt? Bis zur Geburt arbeitet Will als Rettungspilot und muss immer auf Abruf sein. 

Angeblich jedoch habe William einen Plan, wie er im Falle einer verfrühten Geburt schnellstmöglich zu seiner Kate reisen könne: Er hat den Helikopter eines Freundes organisiert, der immer bereit steht für den Fall der Fälle. So hofft er, schnellstmöglich im Krankenhaus einzutreffen, wenn er Vater eines Sohnes oder einer Tochter wird. Was das Geschlecht des Babys angeht, lassen sich Will und Kate überraschen. Dies hat laut «Dailymail» ein Sprecher des Königshauses mitgeteilt.

Prinz William und seine Frau überlassen ansonsten nichts dem Zufall: Sollte Kate beispielsweise nicht in London sein, wenn sie ihre Wehen bekommt, sind bereits mehrere Krankenhäuser in ganz England ausgesucht worden, in die sie gebracht werden könnte. Geplant sei eine natürliche Geburt, aber Kate würde sich - sofern die Ärzte es empfehlen - zur Not auch mit einem Kaiserschnitt einverstanden erklären.

Was die offizielle Bekanntmachung der Geburt des Kindes angehe, sei laut Spiegel.de ebenfalls alles bereits organisiert. Eine Geburtstafel am Eingang des Buckingham Palace soll traditionsgemäss aufgestellt werden. Die Tafel ist übrigens die selbe, die auch bei der Geburt von Prinz William im Jahr 1982 im Einsatz stand.

Es gibt jedoch auch königliche Traditionen, die in den Augen des Ehepaares überholt sind. Prinz William plant, bei der Geburt seines Kindes dabei zu sein - sofern er es überhaupt rechtzeitig ins Krankenhaus schafft. Dies spricht eigentlich gegen die royalen Regeln. Doch diese Vorschrift hat bereits Prinz Charles bei der Geburt von Will ignoriert - und Diana in den Kreissaal begleitet. Weiter ist vorgegeben, dass die Queen als Erste das Geschlecht des Nachwuchses erfahren soll. Auch das wird wohl in diesem Fall nicht eingehalten werden, denn angeblich sollen Kates Mutter Carole, 58, und ihre Schwester Pippa, 29, Middleton ebenfalls im Kreissaal mit dabei sein. Wann der Name des Kindes bekannt gegeben wird, ist noch nicht klar. Bei Prinz Williams Geburt dauerte es einige Tage, bis das Volk informiert wurde. Bei Harry hingegen erfuhr man es direkt nach der Niederkunft.

Prinz William und Herzogin Catherine möchten ihrem Baby ein schönes Kinderleben bieten. Laut der «Gala» soll Kate unmissverständlich klargemacht haben, dass sie selbst über ihr Kind entscheiden - und es nicht in die Hände von Nannys abgeben - möchte. Sogar um die Einrichtung des Kinderzimmers kümmere sie sich persönlich.

Das königliche Ehepaar hat entschieden, mit gewissen Traditionen zu brechen und ihr Kind mit bürgerlichen Werten aufwachsen zu lassen. William weiss selbst nur zu gut, wie wichtig es für ein Kind ist, die eigene Mutter in seiner Nähe zu haben. Seine Mutter Diana lehnte sich damals ebenfalls gegen diverse Bräuche auf. Sie hatte es beispielsweise «gewagt», ihren Sohn öffentlich zu umarmen und zu küssen. Königin Elizabeth II. fand dies zu sentimental und hatte dafür kein Verständnis, wie die «Gala» schreibt.

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