Dschungelcamp 2015 Die vielen Gesichter des Walter Freiwald

Fluchen, flennen, frotzeln: Wäre Walter Freiwald nicht unter den aktuellen Dschungelcampern, würde einem glatt das Gesicht einschlafen. Unsere persönlichen Gründe, den Ex-Moderator vielleicht nicht zum Dschungelkönig, mindestens aber zur Diva der Herzen zu krönen.

WUT-WALTER
Der Herr Freiwald scheint im Laufe seiner Karriere einiges an Zorn aufgestaut zu haben. Er wettert gegen RTL, gegen seinen Ex-Kollegen Harry Wijnvoord, gegen Fotografen, die ihn nicht fotografieren, gegen die Lügenpresse... Er selbst bezeichnet sich als friedliebenden Zeitgenossen, bei «Ich bin ein Star - holt mich hier raus» ist seine innere Mitte aber offenbar aus dem Gleichgewicht geraten. Oder wie es Dschungelkollegin Patricia Blanco treffend formuliert: «Der Walter darf den Gollum nicht raushängen lassen.»


WIJNVOORD-WALTER
Apropos Harry Wijnvord. Den kann der Walter wirklich gar nicht mehr ausstehen. Gehts nach Freiwald, dann ist sein ehemaliger «Der Preis ist heiss»-Kollege ein durchtriebener Fiesling, der ihm «immer die Wurst vom Brot nehmen» wollte und sowieso eigentlich für alles Schlechte verantwortlich ist. Also ungefähr so:

WEHWEHCHEN-WALTER
Es begann schon am ersten Tag. Freiwald wurde von einer Qualle attackiert und musste mit Notfall-Wasser behandelt werden. Darauf stiess er sich den Kopf am Helikopter und erlitt einen Schwächeanfall. Gefolgt von plagenden Rückenschmerzen und Nikotinentzug. Walter darf auch meist nicht zur Dschungelprüfung gewählt werden- «aus gesundheitlichen Gründen».

Dschungelcamp 2015 Walter Freiwald beste Sprüche ibes
© RTL

Walter Freiwald kurz nach dem Start der Show - und kurz vor dem Quallenbiss.

WALTER - DER WEISE
«Ich bin auch psychologisch geschult», meldet Freiwald am Samstag und beweist seine Fähigkeiten direkt an Dschungel-Opfer Sara Kulka, 24. Zusammen mit dem Ex-Model praktiziert der Ex-Moderator die Freiwaldsche «Schlürfatmung», um Kulka auf ihre nächste Prüfung vorzubereiten.

 


WALLI-WALTER
Bei allem Ärger, den der 60-Jährige bisher im Dschungel macht. Er hat auch eine sanfte Seite. Die tritt spätestens nach 30 Minuten Dauerredens im Sprechzimmer auf, dann fliesst auch mal ein Tränchen und das Selbstmitleid steigt rasant. Doch Walter wäre kein echter Freiwald, wenn er sich nicht auch wieder auf seine wahren Talente besinnen würde. Und auf seine Chancen. Die laufende Kamera nutzt der Arbeitssuchende für einen Spontan-Bewerbungsmonolog (eine Abschrift davon liefert Welt.de) - unter anderem für «sowas, was Günther macht. Günther Jauch».


WUNDER-WALTER
Sollten Sie jetzt noch zögern Walter Freiwald einen Job anzubieten, dann können wir hier noch einige Argumente für ihn anbringen:
Walter hat aus einer Reinigung und einem Frisiersalon ein Radio gemacht!
Walter war (wahrscheinlich) mit Howard Carpendale unterwegs.
Walter hat Anke Engelke entdeckt!
Walter hat einen Teleshopping-Kanal aufgebaut!
Walter ist kein Lästermaul.
Walter kann alles, was «irgendwas mit Medien» ist.
(Quelle: Walter Freiwald, Dschungel 2015)








 

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