Prinzessin Mary Warten und Wetten auf die Babys

Es kann sich nur noch um Tage handeln, bis Prinzessin Mary von Dänemark ihre Zwillinge zur Welt bringt. Während sie sich die Zeit mit Shoppen vertreibt, sitzt das Volk in den Wettbüros und hofft auf das grosse Geld, das ihnen die Geburt der Kleinen bescheren könnte.

Der Bauch wird immer grösser, doch die Zwillinge haben es nicht eilig. Auch die werdende Mama, Prinzessin Mary von Dänemark, 38, scheint sich nicht unter Druck setzen zu wollen. Zwar hat sie alle offiziellen Termine bis auf weiteres abgesagt, warten auf die Wehen und Tee trinken steht trotzdem nicht auf dem Tagesplan. Stattdessen geht sie mit ihrem Stylisten shoppen, geniesst ausgedehnte Spaziergänge. Oder sie setzt sich hinters Steuer und holt ihre Kinder Christian, 5, und Isabella, 3, bei ihrem Schwager, Prinz Joachim, ab.

Weil die gebürtige Australierin in den letzten Tagen vor Energie nur so strotzt, sind sich Insider gemäss dem «Courier Mail» sicher, dass die Geburt unmittelbar bevorsteht. Davon sind auch die Buchmacher des Wettbüros «Ladbrokes» überzeugt, die von Wetteinsätzen regelrecht überflutet wurden. Die meisten Teilnehmer glauben, dass die Babys bis spätestens Sonntag, 9. Januar, auf der Welt sind. Auch zum Geschlecht der beiden werden Wetten abgeschlossen: So liegt die Quote bei 1,8, wenn Mary zwei Jungs zur Welt bringt, bei einem Jungen und einem Mädchen bei 1,9.

Während sich die einen über das Geschlecht den Kopf zerbrechen, sorgen sich andere um Marys Gebärmethode. Gerüchte kursierten, dass sie einen Kaiserschnitt vorziehe. Doch der dänische Hof versichert: «Prinzessin Mary wird, wie alle Prinzessinnen vor ihr, natürlich gebären. Kommt es allerdings zu Komplikationen während der Geburt, dann werden sich die Ärzte zu einem Kaiserschnitt entscheiden.»

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