Mette-Marit Was ist los mit Norwegens Prinzessin?

Sie versteigert ihre Kleider, weint in der Öffentlichkeit und nimmt sich jetzt sogar eine Auszeit vom royalen Alltag: Mette-Marit von Norwegen steckt offenbar in einer Krise - und will mit einem Trip nach Indien zu sich selbst finden.

Norwegen liebt seine Prinzessin für ihre offene und herzliche Art und die Prinzessin liebt es, für ihr Land da zu sein. Jetzt aber scheint Kronprinz Haakons, 39, Frau Mette-Marit, 38, eine Pause von ihren royalen Pflichten zu brauchen. Ganz alleine erkundet sie derzeit zu Fuss die indische Provinz Ladakh. Zwei Wochen dauert der Trip, für den sie ihren Mann Haakon alleine in Norwegen zurücklässt. Die Wanderung auf dem sogenannten «Dach der Welt» nutzen viele, um zu sich selbst zu finden, weiss der «Kashmir Observer» und die Prinzessin sei überglücklich, diesen Weg gehen zu dürfen. Doch was ist der Grund für Mette-Marits Auszeit? Steckt sie etwa in einer Midlife-Crisis? Immer wieder überraschte sie nämlich in letzter Zeit mit untypischen Auftritten und Aktionen.

Bei der Geburtstagsfeier ihrer Schwiegereltern Anfang Juni weinte sie beispielsweise vor 8000 Menschen. Vergangene Woche verkaufte sie dann für ein Umweltprojekt Designerkleider und Schuhe mittels Internetauktion. Und im Mai zog sie die Einladung zu einer Konferenz der Taufe von Schwedens Prinzessin Estelle vor, obwohl Gatte Haakon einer der Taufpaten ist.

Generell sieht man Norwegens Traumpaar immer seltener zusammen. Auch den jüngsten öffentlichen Auftritt - ein Treffen mit Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi - musste Haakon alleine meistern. Der Kronprinz scheint zu wissen, was seiner Frau gut tut und vor allem scheint er alles daran zu setzen, sie glücklich zu machen. So reisten die beiden bereits 2010 zusammen mit ihren drei Kindern nach Asien. Mette-Marit soll seither Fan der buddhistischen Lehre sein, ihr Solo-Trip durch Kaschmir könnte also ein Versuch sein, über ihr Tief hinwegzukommen. 

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