Kim Kardashian Werbegag? Scheidung nach 72 Tagen Ehe!

Die Ehe von It-Girl Kim Kardashian und ihrem Basketballer Kris Humphries ist vorbei: 72 Tage nach der Hochzeit reichte sie die Scheidung ein. Die Millionen, die das Paar durch das öffentliche Ja-Wort verdiente, bleiben ihr. Er hat kein Recht auf das Geld.

Von Anfang an happerte es in der Ehe von Kim Kardashian, 31, und Kris Humphries, 26, schreibt People.com. Die beiden hätten kaum Zeit für sich gefunden, waren zu beschäftigt damit, für die Realitiy-Show «The Kardashians» vor der Kamera zu stehen. Jetzt - 72 Tage Tage später - zieht Kim einen Schlussstrich. Sie hat die Scheidung beantragt. Grund: unüberbrückbare Differenzen. «Es war keine einfache Entscheidung», sagt Kim. «Ich habe so gehofft, dass meine Ehe für immer halten würde, aber gewisse Dinge funktionieren nicht so, wie man sie plant.»

Während Kim klare Worte zur Trennung findet, leidet Kris laut USMagazine.com still vor sich hin. Er sei am Boden zerstört. «Ich liebe meine Frau! Ich will tun, was auch immer es braucht, um diese Ehe zu retten», gab er am Montag in einem Statement bekannt. Mit seinem Vorhaben stösst er wohl auf Granit, denn Kim ist sich ihrer Entscheidung sicher: Den Ehering hat sie bereits abgelegt, ihre Konzentration liegt derzeit auf ihrer eigenen Vermarktung. Soeben jettete sie nach Australien, um sich dort zu promoten.

Für Insider ist klar, dass die ganze Hochzeit ein einziger Werbegag gewesen sei. Ein Produktionsmitarbeiter von «The Kardashians» sagt zu RadarOnline.com: «Das war von Anfang an eine arrangierte Hochzeit. Kim suchte einen Mann und Kris wurde aus einer Reihe anderer für sie ausgesucht.» Er habe sie nie besonders begeistert, «aber sie hoffte, dass sie noch Gefühle entwickeln würde». Bis anhin sei das nicht passiert. «Kim hasste es, ihn zu küssen, mit ihm ins Bett zu müssen - sie fand ihn nie attraktiv», weiss der Insider weiter.

Um das Geld - geschätzt rund 17 Millionen Dollar, das das Paar mit der Hochzeit am 11. August 2011 verdiente, kümmern sich nun Scheidungsanwälte. Kris dürfte von dem angehäuften Vermögen aber keinen Cent erhalten. Im Ehevertrag steht gemäss USMagazine.com, dass Kim im Falle einer Scheidung alle Immobilien und ihr ganzes Geld zustehe. Zudem sollten Kris die Einnahmen, die sie während der Ehe machen würde, verwehrt bleiben.

Alles zu Kim Kardashian & Kris Humphries finden Sie im Dossier von SI online.

 

Auch interessant